"Discovery": Looping im All - DER SPIEGEL
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"Discovery" Looping im All

Die bisher erfolgreiche verlaufene Mission der "Discovery" stimmt die Nasa optimistisch: Der Ärger mit den Space Shuttles könnte nach mehr als drei Jahre beendet sein. Die Astronauten haben indes damit begonnen, die Ladung der "Discovery" an Bord der ISS zu bringen.
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Rolle rückwärts: Die Besatzung der "Discovery" lässt ihr Raumschiff langsam um die Querachse rollen, ...

Foto: AP / NASA TV
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... damit sich die Unterseite des Rumpfs der Internationalen Raumstation zuneigt

Foto: AP / NASA TV
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... und die Besatzung der ISS so den Hitzeschild fotografieren und auf Schäden untersuchen kann

Foto: AFP / NASA
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Geöffneter Laderaum: Die "Discovery" hat fast 2,3 Tonnen an Ausrüstung und Nahrung zur ISS gebracht

Foto: AP / NASA TV
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Shuttle von oben: Die Astronauten an Bord der ISS haben mehr als 350 Fotos von der "Discovery" geschossen

Foto: AFP / NASA
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Fehlersuche: Die Fotos werden derzeit von der Nasa ausgewertet, um etwaige Beschädigungen zu erkennen und notfalls zu reparieren. So soll das Risiko eines erneuten Unglücks bei der Rückkehr zur Erde minimiert werden

Foto: AFP / NASA
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Verwundbarer Bauch: Der Hitzeschild der "Discovery" erhielt die ungeteilte Aufmerksamkeit der Nasa-Ingenieure. Nur er bewahrt das Raumschiff beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre vor der Zerstörung

Foto: AFP / NASA
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Ausflug ins All: Der deutsche Astronaut Thomas Reiter soll sechs Monate lang an Bord der ISS arbeiten

Foto: AFP / NASA
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