"Discovery"-Mission: Schwieriger Einsatz im All - DER SPIEGEL
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"Discovery"-Mission Schwieriger Einsatz im All

Es war der massereichste Gegenstand, den je ein einzelner Astronaut im All bewegen musste: Bei einem Außeneinsatz an der Internationalen Raumstation wuchteten US-Raumfahrer einen 800 Kilogramm-Tank. Eine defekte Funkverbindung behinderte die Arbeit zusätzlich.
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"Discovery" von der ISS aus fotografiert (2. September): Ein großes Stück Weltraumschrott kommt der Station und dem Shuttle bedrohlich nahe.

Foto: A2800 epa HO/ dpa
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Dicker Brocken: Der Roboterarm der ISS holt das Logistikmodul "Leonardo" aus dem Laderaum der "Discovery".

Foto: A2800 epa HO/ dpa
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Astronaut Danny Olivas beim ersten Ausstieg: Der Einsatz wurde von technischen Problemen behindert, die für eine halbe Stunde zum Ausfall der Funkverbindung führten.

Foto: NASA TV/ REUTERS
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"Discovery" an der ISS: Während der 13-tägigen Mission sind drei Außenbordeinsätze geplant.

Foto: NASA TV/ REUTERS
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Im Anflug: Die "Discovery" nähert sich der Raumstation ISS. Weil die kleinen Steuerdüsen nicht funktionierten, musste der Shuttle-Kommandeur mit den großen Hauptdüsen manövrieren.

Foto: NASA TV/ REUTERS
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Erfolg im vierten Versuch: Die "Discovery" auf dem Weg zur ISS erleuchtet die dunkle Nacht auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral

Foto: BRUCE WEAVER/ AFP
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