"Discovery": Nachsitzen im All - DER SPIEGEL
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"Discovery" Nachsitzen im All

Die US-Raumfähre "Discovery" bleibt einen Tag länger als geplant im All. So soll der Hitzeschild der Raumfähre noch vor dem Abdocken von der Internationalen Raumstation untersucht werden. Bis zur Rückkehr auf die Erde haben die Astronauten ohnehin noch genug zu tun.
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"Discovery" an der ISS: Die Raumfähre bleibt einen Tag länger im All als ursprünglich geplant. Bisher gibt es keinen Verdacht, dass der Hitzeschild des Shuttles ernsthaft beschädigt sein könnte.

Foto: Nasa T.v./ dpa
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Japanisches Modul "Kibo" an der ISS: Die Astronauten Mastracchio und Anderson haben einen Kasten wieder zurück in die Station gebracht, der außen an dem Labormodul montiert war, um Mikropartikel aus dem Weltraum einzusammeln.

Foto: REUTERS / Nasa
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Raumfahrer Mastracchio: Ein dritter und letzter Außeneinsatz an der ISS ist für Dienstag geplant.

Foto: Nasa T.v./ dpa
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Blick auf den Steuerbord-Flügel der "Discovery": Der Shuttle war inmitten eines Salto rückwärts vor dem Andocken an die ISS, als diese Aufnahme geschossen wurde. Dabei wurde die "Discovery" von der Raumstation aus auf Schäden untersucht.

Foto: AFP / NASA
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Crew an Bord der ISS: Shuttle-Komandant Alan Poindexter, Nasa-Astronautin Stephanie Wilson und ihre japanische Kollegin Naoko Yamazaki. An Bord ist außerdem die US-Astronautin Tracy Caldwell-Dyson. Damit hielten sich erstmals vier Frauen im All auf, so viele wie nie zuvor.

Foto: DPA / NASA
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Anflug auf die Raumstation: Während des Manövers hatte die Bordkamera die Außenwände der "Discovery" gefilmt, damit mögliche Schäden entdeckt werden konnten. Vor dem Ablegen soll es nun noch weitere Untersuchungen geben.

Foto: AFP / NASA
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