DJI Mavic Pro im Test - DER SPIEGEL
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DJI Mavic Pro im Test So leicht kann fliegen sein

Piloten von Hobbydrohnen müssen oft lange üben, bis ihnen vernünftige Manöver gelingen. Mit einer neuen DJI-Drohne soll das Fliegen leichter fallen. Wir haben versucht, die Mavic Pro in ein paar Bäume zu jagen.
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DJI Mavic Pro: Der chinesische Hersteller verspricht, seine neue Drohne sei gleichermaßen leicht zu transportieren und zu fliegen.

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Zum Transport lassen sich die vier Beine und die Propeller der Mavic Pro schnell einklappen. Die Kamera wird unterwegs von einer Plexiglasabdeckung geschützt, der bewegliche Kameraarm mit einem Plastikteil arretiert.

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Auf der Unterseite der Drohne sind Ultraschallsensoren sichtbar, mit denen die Drohne ihre Höhe über dem Boden feststellt. Auffällig ist außerdem, dass große Teile des Gehäuses mit Kühllamellen überzogen sind.

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Der Einschaltknopf ist direkt auf dem Akku platziert. Vier LEDs zeigen auf Knopfdruck die verbleibende Restladung an. Voll aufgeladen reicht die Energie für bis zu 27 Minuten Flugzeit.

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Die Kamera macht Fotos mit 12-Megapixel-Auflösung und kann sowohl Full-HD- als auch 4K-Videos aufzeichnen. Nahaufnahmen sind von Objekten möglich, die nur 50 Zentimeter vor der Kamera stehen. Das erfordert allerdings ruhiges Flugwetter.

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Der bewegliche Kameraarm, ein sogenannter Gimble, stabilisiert die Kamera so, dass auch bei Wind ruhige Filmaufnahmen möglich sind. Per Fernsteuerung kann das Objektiv um bis zu 90 Grad nach unten geschwenkt werden.

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Gespeichert werden die Aufnahmen der Kamera auf einer microSD-Karte, die seitlich ins Gehäuse eingeschoben wird.

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Sobald die Mavic Pro eingeschaltet wird, blinken die Positionslichter im Rhythmus auf.

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Bei schlechten Lichtverhältnissen helfen die verschiedenfarbigen LED-Leuchten dem Piloten, die Position der Drohne besser zu erfassen.

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Zur Steuerung der Mavic Pro wird diese Fernsteuerung mitgeliefert.

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Das Besondere an der Fernsteuerung ist, dass sie über zwei Haltearme ein Smartphone aufnehmen kann. Mitgeliefert werden Kabel zum Anschluss von iPhones und Android-Handys.

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Ist ein Smartphone eingeklinkt, zeigt dessen Bildschirm das Bild der Drohnenkamera an. Von hier aus kann man nicht nur Aufnahmen starten, sondern auch sehr viel mehr Funktionen der Mavic Pro aktivieren als mit der Fernsteuerung.

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Bei unseren Flugtests beeindruckte die kleine Drohne selbst bei mäßigem Wetter und Windböen mit einer ruhigen Fluglage.

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Bis zu sieben Kilometer soll die Reichweite der Mavic pro betragen, bis zu 65 Stundenkilometer schnell soll sie fliegen können. Ausprobiert haben wir das lieber nicht. Was allerdings immer funktionierte, war die automatische Erkennung von Hindernissen. Sobald etwas den Weg der Drohne versperrte, stoppte sie und warnte mit einem Piepton.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?