Documenta: Die Highlights in Kassel - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Documenta-Highlights Parthenon und Panzer

Alles auf Neu in Kassel: Die Documenta 14 präsentiert ab Samstag kraftvoll und politisch die wichtigste Kunst der Gegenwart. Erfahren Sie hier, welche spektakulären Projekte in diesem Sommer jeder kennen muss.
1 / 11

Der "Parthenon der Bücher" von Marta Minujin auf dem Friedrichsplatz: 50.000 vakuumierte Bücher hängt die argentinische Künstlerin an ein Metallgerüst in der Form eines griechischen Tempels. Erstmalig findet die Documenta nicht nur in Kassel, sondern auch in Athen statt.

Foto: Spiegel Online
2 / 11

Gesichtslose Gastarbeiter: Der griechische Künstler Vlassis Caniaris befasste sich in den Siebzigerjahren mit dem Leben im Exil.

Foto: Spiegel Online
3 / 11

Die Documenta 14 ist eine hochpolitische Schau. Kendall Geers bedrückende Sammlung von Stacheldraht ist im Fridericianum zu sehen.

Foto: Spiegel Online
4 / 11

Gemälde von Mariam Cahn aus dem Werkkomplex "Koennteichsein": Wer "von Athen lernen" will - so der Documenta-Titel - muss Empathie beweisen.

Foto: Spiegel Online
5 / 11

Hart und weich zugleich: Dieser Panzer aus Sitzpolstern ist ein Werk von Andreas Angelidakis.

Foto: Spiegel Online
6 / 11

Acryl, Seil und Jute: Gemälde "Der Ertrunkene" des senegalesischen Künstlers El Hadji Sy.

Foto: Spiegel Online
7 / 11

Vorhang aus Rentierschädeln von Máret Ánne Sara: "Pile o’ Sápmi" sowie weitere Schriftstücke und Skulpturen setzen sich für den Schutz der Rentiere und damit des nordskandinavischen Sami-Volkes ein.

Foto: Spiegel Online
8 / 11

Künstler Beau Dick ist Häuptling der Kwakwaka'wakw, ein indigenes Volk in Kanada, das auf den Inseln vor der Westküste lebt. Er zeigt auf der Documenta Masken von Fabelwesen.

Foto: Spiegel Online
9 / 11

Otobong Nkanga ließ für die Documenta schwarze Seifenblöcke herstellen, um über Herstellung und Vertrieb von Konsumgütern aufzuklären. Die Seifen werden von Performern in der Kasseler Innenstadt verkauft.

Foto: Spiegel Online
10 / 11

Auch der Bildhauer Dan Petermann befasst sich mit Nachhaltigkeit: Er zeigt in der Neuen Neuen Galerie recycelte Eisenbarren.

Foto: Spiegel Online
11 / 11

Neue Video-Installation "Atlas Fractured" von Theo Eshetu: Als Leinwand dient ein Transparent, das einst die Fassade des Ethnologischen Museums in Berlin-Dahlem verkleidete.

Foto: Spiegel Online
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?