Dodge Challenger: Let's go fast - DER SPIEGEL
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Dodge Challenger Let's go fast

Während die Marke Dodge hierzulande Modelle wie Caliber oder Journey anbietet, wird die US-Stammkundschaft mit dem brandheißen Sportler Challenger verwöhnt. Der wiederbelebte Klassiker hätte wohl auch hier beste Chancen, denn mehr Muscle für weniger Money geht kaum.
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Dodge Challenger: Ein Musclecar, wie es im Buche steht. In diesem Fall aber steht es natürlich auf der Straße - und zwar mit einem gewaltigen V8-Motor, der 431 PS mobilisiert.

Foto: Tom Grünweg
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Generationentreffen: Vergleichsweise spät hat sich nun auch Dodge dazu entschlossen, bei der Musclecar-Renaissance mitzumischen und startet gut 38 Jahre nach dem Original wieder mit einem Challenger.

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Riesen-Lenkrad: Die Größe des Lenkradkranzes ist das Auffälligste am Innenraum des Dodge Challengers. Ansonsten bietet der Wagen für eine Sportauto ungewöhnlich viel Platz und Komfort.

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Hemi-Kracher: Die erste Serie von exakt 6400 Exemplaren wird ausschließlich mit dem Topaggregat, einem 6,1-Liter-V8-Hemi-Motor ausgeliefert. Die Maschine leistet 431 PS und liefert 569 Nm Drehmoment.

Foto: Tom Grünweg
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Cooles Ende: Ein Leuchtband, ein integrierter Spoiler und ein knalliges Orange - so muss ein Musclecar den Überholten in Erinnerung bleiben.

Foto: Tom Grünweg
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Typischer Hüftschwung: Mit der Welle vor der C-Säule zitiert der neue Dodge Challenger das Design des Originals - und etwas anderes hätten die Fans wohl auch gar nicht akzeptiert.

Foto: Tom Grünweg
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Durst: Tanken muss man häufig, wenn man mit dem Dodge Challenger unterwegs ist. Dass wenigstens der Tankdeckel besonders hübsch gestaltet wurde, ist deshalb eine kleine Nettigkeit der Designer.

Foto: Tom Grünweg
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