TV-Doku-Drama Wenn der Sohn den Vater spielt
Die Kunst der Verführung: Heinrich George (Götz George, unten) führt in russischer Gefangenschaft "Faust" auf.
Lächeln für Hitlers Kameras: Heinrich George und Gefolge werden in Österreich gefeiert.
Welche Rolle spielte der Mann in Goebbels Propagandaapparat? - George vor seinen sowjetischen Verhörern
Spielen, um zu überleben: Der gesundheitlich angeschlagene Großschauspieler gründet in sowjetischer Gefangenenschaft ein Theaterensemble.
Applaus von Nazi-Bonzen: Goebbels (Martin Wuttke) in Georges Schiller-Theater
Immer einen Schampus vor sich und ein Lied auf den Lippen: George singt seinen Freunden Passagen aus "Berlin-Alexanderplatz" vor.
Die Wohnzimmerstimme des Dritten Reichs: Heinrich George im Tonstudio
Auf nimmer Wiedersehen: Ehefrau Berta (Muriel Baumeister) und die Jungs Jan (Laurence Gothe, l.) und Götz (Luis Kain, r.) nehmen Abschied von Vater Heinrich.
Spielwut trotz bedenklichem Gesundheitszustand: George bei einer Aufführung vor Sowjet-Soldaten
Großer aufbrausender Charakter: Privatfoto vom echten Heinrich George
Der Schauspieler in jungen Jahren: Das Bild stammt aus den Sechzigern und zeigt Götz George am Anfang seiner Karriere.