Irland Gärten, die Geschichten erzählen
Großes Haus mit kleinem Küchengarten: Das Rathmullan House beherbergt ein schönes Hotel, in dem auch gut gekocht wird.
Robust, üppig blühend und daher perfekt für den irischen Nordwesten: die Montbretie (Crocosmia masoniorum) Lucifer. Die scharlachroten Rispen finden sich in jedem Garten des Donegal Garden Trail und sind auch in England sehr beliebt.
Hahn im Korb: Michael Classon (2. von rechts)sitzt, umgeben von einigen Damen aus der Nachbarschaft, in seinem Garten Summy.
Das Schlafzimmer des Künstlers: Derek Hill lebte bis zu seinem Tod im Glebe House. Heute ist es ein Museum, malerisch umgeben von weiten Rasenflächen und Baumriesen.
Der Glenveagh National Park mit seinen zahlreichen Seen, Heidelandschaften und Wäldern rund um das Glenveagh Castle ist der größte der sechs irischen Nationalparks.
Das Glenveagh Castle ist nach dem Vorbild von Schloss Balmoral errichtet worden, dem Landsitz der britischen Königsfamilie.
Ann und Bob Kavanagh in ihrem Garten Ros Ban in der Nähe von Mongorry. Die beiden kennen sich bestens mit Heilkräutern aus.
Klatschmohn vor Kresse: In den Gärten des Donegal Garden Trail finden Besucher auch Anregungen für Blumen-Kombinationen.
Müde von den vielen Besuchern: Fudge, der Beagle-Mischling der Familie Temple. Er heißt nach dem englischen Karamell, "weil er dick und braun ist".
Ein Anwesen für weite Spaziergänge: Im herrschaftlichen Oakfield Park in Raphoe gibt es Blumenwiesen, weite Rasenflächen und Seen rund um eine alte Dekanei.