Doping-Beichte: Geständnisse und Tränen - DER SPIEGEL
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Doping-Beichte Geständnisse und Tränen

Rolf Aldag kam, sah - und gab Epo-Doping in seiner Zeit als Profi des früheren Team Telekoms zu. Was folgte war die Bitte, sein jahrelanges Lügen zu entschuldigen. Auch Erik Zabel bekannte sich. Ein Geständnis mit Tränen.
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Doping-Beichte: Aufmarsch von Erik Zabel, Rolf Aldag und T-Mobile-Chef Bob Stapleton. Aldag ...

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... und Erik Zabel geben kurz darauf bei der Pressekonferenz in Bonn Epo-Doping während ihrer Zeit im früheren Team Telekom zu. Aldag ...

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... beschreibt recht genau, wann er mit dem Doping angefangen hat. Auch ...

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Mitgenommen: Zabel berichtet von Epo-Doping und bricht anschließend in Tränen aus, weil er jahrelang gelogen habe. Aldag ...

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... erklärte, dass Doping eine sehr individuelle Sache sei. Der Ex-Profi soll weiter beim T-Mobile-Team arbeiten dürfen. Wie ...

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... die Zukunft von Zabel aussieht, ist offen. Der Sprinter schließt das Ende seiner Karriere nicht aus. Er sei bereit, die Konsequenzen zu tragen.

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Ullrichs Schatten: Aldag und Zabel sind die Fahrer vier und fünf des Team Telekom, die Doping gestehen. Kapitän Jan Ullrich hält sich weiter zurück. Doch auch wenn er nicht körperlich anwesend ist, so schwirrt sein Name doch durch den Raum.

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