Doping Fast alle(s) unter Kontrolle
Seit Jahresbeginn zwingt ein neues, weltweit gültiges Doping-Kontrollsystem Athleten zur Offenlegung ihres Alltags. In Belgien klagen 65 Sportler, weil sie ihre Menschenrechte verletzt sehen - und auch unter deutschen Sportlern wächst der Unmut.
Unter Polizeischutz: Wettkampfkontrollen bei der Tour de France
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Doping-Kontrollabor Kreischa: Hier werden die Urinproben untersucht.
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Fechterin Heidemann: "Wer sich penibel an die Vorgaben hält, wird von diesem System dominiert."
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Ruderer Schreiber: "Die Ein-Stunden-Regel ist ein Rieseneinschnitt."
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Jamaikanischer Sportmillionär Bolt: Ein Land ohne funktionierende Anti-Doping-Agentur
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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?