Boxeraufstand in China "Auf ins Gefecht"
Anarcho-Troll beim Boxer-Aufstand: Auf dieser Fotomontage hat sich ein Anarcho-Freak des Zeichners Gerhard Seyfried auf die berühmte Gemäldestudie des deutschen Malers Carl Röchling (1855-1920) zum Boxer-Aufstand verirrt. Röchling herosierte in seinem Bild jenen Moment, in dem der britische Admiral Seymour "Germans to the front!" befiehlt und die deutschen Marine-Soldaten an den erschöpften Truppen Seymours vorbei zum Angriff übergehen. Der Cartoonist Seyfried hat 2008 einen auf intensivem Quellenstudium basierenden historischen Roman über den Boxer-Aufstand geschrieben.
Neues Ströbele-Wahlplakat: Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele (r.) und der Karikaturist und Künstler Gerhard Seyfried am 18. August 2005 vor dem neuen Bundestags-Wahlplakat des Grünen in der Druckerei Klingenberg in Berlin. Den Wahlkampf 2005 "Erststimme Ströbele" unterstützt der bekannte Künstler Seyfried mit dem von ihm in der typischen Machart kreierten Plakat.
Polizeiauto: Kreative Umsetzung eines der Dauerbrenner-Themen in Gerhard Seyfrieds Comics - die Polizei.
Deutsche Truppen: Auf einer Lithografie von circa 1900 sind deutsche Seesoldaten bei Kämpfen an der Stadtmauer in Tientsin während des Boxeraufstands zu sehen.
Auf ins Gefecht: Soldaten marschieren während des Boxeraufstands 1900 durch Peking.
Le Petit Journal: Ein kolorierter Holzstich, der die Kämpfe während des Boxeraufstandes in China bebildert, am 5. August 1900 auf der Titelseite der französischen Zeitung "Le Petit Journal".
Gefangene: Gefangengenommene Rebellen in Halsbrettern nach der Niederschlagung des Boxeraufstands 1900 in China.
Illustration: Nach der Kanonade bei Taku am 17. Juni 1900 stürmen deutsche Landungstruppen die chinesischen Forts. der Boxeraufstand wurde schließlich erfolgreich niedergeschlagen.
Boxeraufstand: Die Hinrichtung des Mörders des deutschen Gesandten in Peking, des Freiherrn von Ketteler.
Gefangen und vorgeführt: Ein Farbdruck nach einem chinesischen Bilderbogen: Während des Boxeraufstandes, im 19. Jahrhundert in Chin, fingen chinesische Rebellen, die Boxer, europäische Soldaten, führten sie vor die Mandarine und verlangten eine Belohnung.
Fahnenübergabe: Deutsche Truppen bei der Fahnenübergabe an die Ostasiatischen Bataillone nach Niederwerfung des Boxeraufstandes im Dezember 1900.
Deutsches Expeditionskorps: Das Archivbild vom Juli 1900 zeigt die Besatzung des Flagschiffs der 1. Linienschiffsdivision "Kurfürst Friedrich Wilhelm", bevor sie am 11. Juli 1900 Wilhelmshaven zur Fahrt nach China verließ. Nach der Ermordung des deutschen Gesandten Klemens Freiherr von Ketteler am 19. Juni 1900 - dem Höhepunkt des Boxeraufstands - sowie der Belagerung des Gesandtschaftsviertels in Peking (20. Juni bis 14. August 1900), besetzte am 14. August 1900 ein aus acht Staaten (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Österreich-Ungarn, Russland und USA) bestehendes Expeditionskorps Peking.
Verschlossenes Tor: Der Eingang zu den deutschen Gesandten in Peking, bewacht von Soldaten während des Boxeraufstands 1900.
Stimmung gegen die Rebellion: Auf der Titelseite der französischen Zeitung "Le Petit Journal" vom 5. August 1900 zeigt ein Holzstich die Grausamkeiten der chinesischen Rebellen und schürt so die Stimmung gegen den Boxeraufstand.