Dortmund, 11. April 2017: Der Anschlag - DER SPIEGEL
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Dortmund, 11. April 2017 Der Anschlag

Sergej W. soll versucht haben, die Spieler von Borussia Dortmund mit mehreren Bomben zu ermorden. Laut Anklage wollte er den Aktienkurs des Vereins manipulieren - um Kasse zu machen.
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Dortmund, 11. April 2017: Die Fußballer von Borussia Dortmund sind auf dem Weg zum Champions-League-Heimspiel gegen Monaco, als neben dem Mannschaftsbus Sprengsätze detonieren. BVB-Spieler Marc Bartra und ein Polizist werden verletzt.

Foto: Sascha Schuermann / AFP
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Noch in der Nacht beginnen die Ermittlungen.

Foto: Ina Fassbender/ dpa
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Die drei Bomben bestanden nach Erkenntnissen der Ermittler aus einer Wasserstoffperoxid-Brennstoff-Mischung.

Foto: Marcel Kusch/ dpa
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Der Tag danach: Ein Großaufgebot der Polizei ist am Tatort.

Foto: Maja Hitij/ Bongarts/Getty Images
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Die BVB-Anhänger und die Stadt zeigten klare Haltung - wie mit diesem Schriftzug: "Keine Bombe kriegt uns klein! BVB wird ewig sein." Das Foto wurde am Tag nach dem Anschlag aufgenommen.

Foto: Friso Gentsch/ dpa
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Zwei Tage nach dem Anschlag zeigt sich an zerstörten Hecken die Wucht der Sprengsätze.

Foto: Guido Kirchner/ dpa
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Der Bus war auf dem Weg vom Mannschaftshotel L'Arrivée ins Stadion, als die Sprengsätze detonierten.

Foto: Guido Kirchner/ dpa
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Eine Woche nach dem Anschlag war ein anderer Bus am Tatort - die Polizei rekonstruierte den Anschlag.

Foto: Guido Kirchner/ dpa
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Als Folge des Angriffs wurden die Sicherheitsvorkehrungen rund um BVB-Spiele verstärkt. Am 15. April spielte Dortmund gegen Eintracht Frankfurt.

Foto: Ina Fassbender / dpa
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Polizeifahrzeige in Rottenburg am Neckar in Baden-Württemberg: In dem Städtchen wohnte Sergej W., den die Staatsanwaltschaft für den Täter hält. W. soll vorgehabt haben, durch den Anschlag den Kurs der BVB-Aktie zu manipulieren und dadurch Gewinne zu machen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Habgier vor.

Foto: Christoph Schmidt/ dpa
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Die Staatsanwaltschaft wirft Sergej W. 28-fachen Mordversuch und Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion vor. Heimtückisch, aus Habgier und mit gemeingefährlichen Mitteln habe der Elektrotechniker gehandelt, so die Ermittler. Der Angeklagte hat die Tat eingeräumt. Er behauptet jedoch, er habe nur erschrecken wollen.

Foto: imago/Revierfoto
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