Dortmund gegen Barcelona - DER SPIEGEL
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Dortmund gegen Barcelona Viel Hummels und ein bisschen Messi

Borussia Dortmund konnte in der Champions League mit dem FC Barcelona mithalten. Das lag auch an einem überragenden Mats Hummels - und an Lionel Messi, der nur als Joker kam.
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Die Champions League ist zurück in Dortmund - und das direkt mit einem absoluten Topspiel: Die Schwarz-Gelben empfingen in Gruppe F den FC Barcelona.

Foto: REUTERS/Leon Kuegeler
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Bei den Katalanen avancierte der 16 Jahre alte Flügelstürmer Ansu Fati zum jüngsten Debütanten in der Königsklasse. Das Talent aus Guinea-Bissau, das zuletzt in zwei Ligaspielen in Folge traf, wurde von der Dortmunder Defensive allerdings gut in Schach gehalten.

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Eine herausragende Leistung zeigte Rückkehrer Mats Hummels (r.) in der BVB-Abwehr: Zehn klärende Aktionen und sieben abgefangene Bälle waren die absoluten Topwerte aller Defensivspieler auf dem Platz.

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Mit der Zeit erspielten die Dortmunder sich ein Chancenplus. Jadon Sancho (l.) stellte die Barça-Abwehr mit seinen Dribblings immer wieder vor Probleme und holte zu Beginn der zweiten Halbzeit einen Strafstoß heraus.

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Marco Reus trat an, aber Marc-André ter Stegen parierte (57.). Den freien Ball sammelte Barcelonas Torwart danach mit einer beneidenswerten Seelenruhe auf. Das wöchentliche Bewerbungsschreiben für eine Chance in der Nationalmannschaft sendete ter Stegen jedenfalls schon am Dienstag ein.

Foto: DPA/Bernd Thissen
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Und wo auch ter Stegen nicht mehr half, half das Aluminium. Joker Julian Brandt (l.), in der 73. Minute für Thorgan Hazard gekommen, scheiterte mit einem aussichtsreichen Versuch an der Latte.

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Und dann war da noch Lionel Messi (M.). Der Superstar der Katalanen feierte in der zweiten Hälfte sein Saisondebüt nach Verletzungspause. Noch konnte sich der Argentinier nicht in Bestform zeigen. In der Nachspielzeit bot sich Messi allerdings die Chance auf den Siegtreffer - diesmal war der BVB im Glück.

Foto: SASCHA STEINBACH/EPA-EFE/REX
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So bleibt dem BVB eine Punkteteilung, die auch ein Sieg hätte sein können. Im zweiten Spiel der Gruppe F trennten sich Inter Mailand und Slavia Prag 1:1 - noch konnte sich also niemand einen Punktevorsprung erspielen.

Foto: AFP/John Macdougall
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