Dorv-System Die soziale Mitte ertüchtigen
Dorfläden sterben aus. Die Folgen: keine Nahversorgung, weniger Gemeindeleben. Wie es anders geht, zeigte ein kleiner Ort in Westfalen mit dem "Dorv"-System. Das Modell entwickelt sich jetzt zur Marke.
Der Stadtplaner Jürgen Spelthann (links) und Dorv-Erfinder Heinz Frey sind heute auch als Berater tätig. Hier im ehemaligen Supermarkt in Düren-Grüngürtel werden 400 Quadratmeter Ladenfläche belebt.
Foto: Dirk Krüll
Hier entsteht ein Dorv-Zentrum: Norbert Schöller, Geschäftsführer des Vereins In Via, ist Träger des Projekts in Düren-Grüngürtel.
Foto: Dirk Krüll
Diskrete Sprechstunden mit Polizeioberkommissar Günter Zelleken wünschen sich die Bürger von Grüngürtel.
Foto: Dirk Krüll
Dagmar Runge, Vorsitzende des Bauvereins in Grüngürtel, hat die Dorv-Idee mit angeschoben, sie möchte "die soziale Mitte ertüchtigen".
Foto: Dirk Krüll
Handel, Service, Kommunikation: In Barmen in Westfalen steht die Ur-Theke des Dorv-Systems.
Foto: Arne Weychardt
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?