Down-Syndrom-Film Anormal? Egal!
Daniel will ja nur, was fast jeder Mann will: einen Job, etwas Spaß - und eine Frau. Dass ihm das Down-Syndrom dabei im Wege stehen könnte, akzeptiert er einfach nicht. Der spanische Liebesfilm "Me Too" macht trotz kleiner Fehler ernst mit der Behindertenintegration - romantisch, komisch, radikal.
"Me Too"-Star Pablo Pineda: Extralange Einführung am Kopierer ergaunert
Foto: Movienet
Darsteller Lola Dueñas, Pablo Pineda: Dem Charmebolzen mit der falschen Chromosomenzahl verfallen
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Szene aus "Me Too": Ausbildungserfolg keine Garantie für den Eintritt in die Gesellschaft
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"Me Too"-Paar Dueñas, Pineda: Den Kollegen erstmal mit einem Versorgungsfall verwechselt
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Schauspieler Dueñas, Pineda: "Gesellschaften, die behinderte Menschen ausgrenzen, sind verstümmelt"
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Darstellerin Lola Dueñas: Beischlaf als forcierte Integrationsmaßnahme
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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?