"Dr. Mario World" im Test - DER SPIEGEL
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Mobilspiel von Nintendo Das ist "Dr. Mario World"

Nintendo entscheidet sich für die Wiederbelebung: Mit "Dr. Mario World" landet eine Spielidee aus den Neunzigerjahren auf dem Smartphone. Doch im Vergleich zum Klassiker hat sich einiges geändert.
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Die Regeln bei "Dr. Mario World" sind recht simpel: Wenn mindestens drei gleichfarbige Viren und Pillen nebeneinanderliegen, dann platzt die ganze Reihe. Meist müssen alle Viren zerstört werden.

Foto: Nintendo
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Pillen können nach rechts, links und oben verschoben werden. Zeit zum Nachdenken bleibt genügend: Der Spieler entscheidet selbst, wann der nächste Spielzug beginnt.

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Immer wieder blitzt die Kreativität der Nintendo-Entwickler auf: Manchmal muss der Spieler in guter Mario-Manier auch Münzen aus den Steinblöcken schleudern.

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Der Spieler kann aus mehreren Helden und ihren Assistenten auswählen, die in das Spiel eingreifen können.

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Ist beispielsweise der Energiebalken von Bowser aufgefüllt, kann er mit seiner Superkraft zwei Reihen auf einmal platzen lassen.

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Nintendo will auch am Gratisspiel "Dr. Mario World" verdienen und bietet In-App-Käufe für ungeduldige Spieler an.

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Eine Geschichte gibt es leider nicht. Die Einblendungen zwischen den Gebieten zeigen meist nur Comic-Zeichnungen, die mit Motivationssprüchen beschriftet sind.

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Der Multiplayer-Modus drückt richtig aufs Tempo: Wenn man eine Chance haben will, muss man die Pillen so schnell wie möglich an die richtige Stelle wischen. Dann bekommt der Gegner eine Pillenladung geschickt und gerät in Bedrängnis.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?