"Dr. Strange" mit Benedict Cumberbatch - DER SPIEGEL
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"Dr. Strange" Jetzt hilft nur noch Zauberei

Comicverfilmung als rauschhafter Filmtrip: In "Doctor Strange" überzeugt Benedict Cumberbatch als Superheld mit magischen Kräften, der gleich in mehreren Dimensionen zur Weltenrettung schreiten muss.
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Eigentlich ist Strange Neurochirurg, der Erfolg im Job hat und glücklich mit Kollegen Christine Palmer (Rachel McAdams) liiert ist.

Foto: Disney/ Marvel
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Durch einen Unfall wird er jedoch schwer verletzt und findet bei den üblichen Medizin-Koryphäen keine Hilfe. Nun sucht er in Nepal nach Heilung.

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Beim Guru The Ancient One (Tilda Swinton) lernt er jedoch nicht nur, seinen lädierten Körper wieder unter Kontrolle zu bekommen.

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The Ancient One bildet ihn postwendend auch noch zum Zauberer aus.

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Denn es geht auch darum, die ganze Welt vor Unheil zu bewahren: Ein abtrünniger Schüler des Magier-Ordens will finstere Chaos-Mächte entfesseln, die in der "Dark Dimension" lauern.

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Und tatsächlich: Die dunkle Dimension und ihr Hausgott Dormammu beginnen, Welt und Zeit zu verschlingen. Kaleidoskopartig falten die Zauberer die Realität ineinander.

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Was kann Doctor Strange dem entgegenhalten?

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