Drama im Eis: Die Explorer sinkt - DER SPIEGEL
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Drama im Eis Die Explorer sinkt

Mit 30 Grad Schlagseite treibt die "MV Explorer" vor der Antarktis. Passagiere und Besatzung haben das Schiff inzwischen verlassen - bis auf zwei Mann: den Kapitän und sein Erster Offizier. Unter den Reisenden befand sich nach Angaben der Reederei auch ein Deutscher.
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Etliche Stunden trieben die Schiffsbrüchigen im Eismeer, dann wurden sie von einem anderen Schiff aufgenommen...

Foto: AP
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... und zur zu Chile gehörenden King-George-Insel gebracht - wo sie erleichtert ankamen.

Foto: REUTERS
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Von dort werden die Abenteuerurlauber ausgeflogen.

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Im Meer treiben noch einige Rettungsinseln, das Kreuzfahrtschiff ist inzwischen versunken...

Foto: AFP
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Immer weiter hatte sich die "MV Explorer" in die eisigen Fluten geneigt...

Foto: AFP
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... bis das Schiff schließlich sank.

Foto: AFP
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Nach Stunden des Bangens gaben auch der Kapitän und der Erste Offizier das Schiff verloren.

Foto: AFP
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Im eisgen Gewässer der Antarktis hatte die "MV-Explorer" einen Eisberg gerammt.

Foto: AP/ Chilean Air Force
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Nach Angaben der BBC wurden an dem Schiff schon früher Mängel festgestellt: Notfallpläne hätten gefehlt, wasserdichte Türen nicht geschlossen, berichtet der Sender.

Foto: REUTERS
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Auf mehrere Rettungsboote verteilt wurden die Passagiere der "MV Explorer" in Sicherheit gebracht. Ein anderes Kreuzfahrtschiff, das in der Nähe war, nahm die Schiffsbrüchigen auf und brachte sie zur chilenischen Insel King George.

Foto: REUTERS/ /Chilean Air Force
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Durch die Havarie mit dem Eisberg erlitt die "Explorer" einen faustbreiten Riss im Rumpf.

Foto: AP/ Chilean Air Force
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An Bord des Schiffes befanden sich 100 Passagiere und 54 Crewmitglieder.

Foto: AFP/ CHILEAN NAVY
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Der Kapitän und der Erste Offizier hatten vergeblich versucht, Wasser abzupumpen.

Foto: AP/ Chilean Air Force
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Das Notsignal des Kreuzfahrtschiffes war etwa eine Stunde nach Mitternacht eingegangen.

Foto: REUTERS/ Bergens Tidende
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Angesichts der eisigen Temperaturen musste die Bergung der Passagiere schnell verlaufen.

Foto: AP/ BT
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