Dreifach-Katastrophe: Japans Trauertag - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Dreifach-Katastrophe Japans Trauertag

Erdbeben, Tsunami, Super-GAU: Ein Jahr ist seit der Dreifach-Katastrophe von Japan vergangen. Am Sonntag hält das ganze Land inne, um der Opfer zu gedenken. Mit einer Schweigeminute, zahlreichen Feiern und vereinzelten Protesten soll an die schlimmste Tragödie in der Geschichte des Landes erinnert werden.
1 / 10

Gedenken für die Opfer der Dreifach-Katastrophe von Japan: Eine Frau betrachtet Papierlaternen, die in Gedenken an die Toten und Vermissten angezündet wurden. Am 11. März 2012 jährt sich das Unglück von Fukushima zum ersten Mal.

Foto: YURIKO NAKAO/ REUTERS
2 / 10

Am Vorabend des Jahrestags bereiten sich die Menschen im japanischen Iwaki auf die Gedenkfeiern vor. Aus Kerzen haben sie das Katastrophen-Datum gelegt, den 11. März.

Foto: KIM KYUNG-HOON/ REUTERS
3 / 10

Blumen im Matsch: Ein Strauß wurde im japanischen Rikuzentakata niedergelegt, um den Opfern der Katastrophe zu gedenken. Für die offizielle Gedenkfeier am Sonntag werden zahlreiche Menschen in Japan erwartet. In einigen Küstenregionen sind Hotelzimmer schon lange ausgebucht.

Foto: Chris McGrath/ Getty Images
4 / 10

Farbenfroher geht es in der japanischen Hafenstadt Minamisanriku zu: Dort hängen Menschen bunte Papierbänder auf, mit ihnen soll für den Seelenfrieden der Opfer gebetet werden.

Foto: KAZUHIRO NOGI/ AFP
5 / 10

Mit Buddhas Segen: Zwei Mönche beten am verschneiten Strand von Minamisoma für die Opfer der Dreifach-Katastrophe. Mehr als 19.000 Menschen kamen durch das Unglück ums Leben, viele werden noch immer vermisst.

Foto: YURIKO NAKAO/ REUTERS
6 / 10

Weltweit hat der Super-GAU in Japan zum Umdenken geführt. Kurz vor dem Jahrestag der Katastrophe demonstrieren Menschen in Südkorea gegen Atomkraft. Am Sonntag selbst werden Protestaktionen unter anderem in Deutschland und Frankreich erwartet.

Foto: Chung Sung-Jun/ Getty Images
7 / 10

Protest auf Spanisch: In Sevilla sorgen Greenpeace-Aktivisten in Schutzanzügen für Aufsehen. Scheinbar gekrümmt vor Schmerzen stellen sie die tödlichen Konsequenzen eines Reaktorunfalls nach. Auch in der spanischen Hauptstadt Madrid...

Foto: Eduardo Abad/ dpa
8 / 10

...kommt es kurz vor dem Jahrestag der Fukushima-Tragödie zu Anti-Atomkraft-Protesten. Dieser Mann stellt sich demonstrativ vor die japanische Botschaft in Madrid, auf seinem Schutzanzug steht unter anderem "Fukushima - niemals wieder".

Foto: PEDRO ARMESTRE/ AFP
9 / 10

Unmissverständlich tragen diese Menschen vor der japanischen Botschaft in Madrid ihre Meinung zur Atomkraft zur Schau.

Foto: PEDRO ARMESTRE/ AFP
10 / 10

Auch im Nachbarland Frankreich gingen Aktivisten am Samstag auf die Straße, um gegen Atomkraft zu demonstrieren.

Foto: Francois Mori/ AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?