Dresden 1945 - DER SPIEGEL
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Dresden 1945 Liebe und Inferno

Wie dicht können absoluter Horror und höchstes Glück zusammen liegen? Nur durch Zufall überlebte die Mutter von Erika Weder den vernichtenden Bombenangriff auf Dresden im Februar 1945 - und lernte auf der Flucht aus der brennenden Stadt den Mann ihres Lebens kennen.
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Zerstörtes Dresden: Nach den verheerenden Bombenangriffen vom 12./13. Februar 1945 blieb von der barocken Pracht der Dresdner Innenstadt nur noch ein Trümmerhaufen

Foto: DEUTSCHE FOTOTHEK/ Walter Hahn
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Blick auf die zerstörte Stadt: Eine Skulptur von August Schreitmüller sieht vom Rathausturm von Dresden auf die im Februar 1945 zerbombte Stadt

Foto: Richard Petersen sen. / AP
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Flak-Ausbildung: Ausbildung junger Luftwaffenhelfer durch einen Flakoffizier am Flakfernrohr. Gegen den Großangriff auf Dresden am 13./14. Februar 1945 war die deutsche Luftabwehr machtlos.

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Das zerstörte Dresden: Das zerstörte Dresden nach den Bombenangriffen der Alliierten im Februar 1945

Foto: AP
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Aufräumen im zerstörten Dresden: Nach den Bombardierungen im Februar 1945 beginnen Helfer und Einwohner mit den Aufräumarbeiten. Die Stadt wurde zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Schutt und Asche gelegt.

Foto: AFP
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Die Frauenkirche in Dresden: Die Frauenkirche in Dresden war während der Bombenangriffe am Ende des Zweiten Weltkriegs völlig zerstört worden. Anfang der sechziger Jahre wurde beschlossen, die Ruine zum Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung zu deklarieren.

Foto: HJE/ AP
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Dresden aus der Luft: Luftbild von Dresden, noch unzerstört, auf einer Postkarte aus den Dreißiger Jahren

Foto: DEUTSCHE FOTOTHEK/Walter Hahn
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?