Dresden: Fliegerbombe explodiert - Luftraum gesperrt - DER SPIEGEL
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Bombenentschärfung in Dresden Schwierig und gefährlich

Nach der teilweisen Explosion einer Fliegerbombe dürfen in Dresden derzeit keine Flugzeuge starten oder landen. Die Polizei spricht von einer gefährlichen Situation. Jetzt soll ein Löschroboter eingesetzt werden.
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Dieses von der Polizei veröffentlichte Foto zeigt den Ort in Dresden, an dem eine Weltkriegsbombe liegt, deren Entschärfung Probleme macht. Ein erster Versuch scheiterte, später kam es zu einer Teildetonation - verletzt wurde ersten Erkenntnissen zufolge niemand.

Foto: AFP/ Polizei Sachsen
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Nun setzen Einsatzkräfte einen Löschroboter ein, um die Bombe abzukühlen. Ohne den Einsatz würde das Abkühlen Tage dauern, hieß es von der Polizei.

Foto: DPA/ XcitePress
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Alles ist abgesperrt: Die Polizei bewertet die Situation als schwierig und gefährlich.

Foto: DPA/ XcitePress
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Ein Bagger in der Nähe des Bombenfundortes: Erst wenn die Bombe abgekühlt ist, kann sie freigelegt werden - dann wird entschieden, wie die Experten weiter verfahren.

Foto: Roland Halkasch/ dpa
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Rund 9000 Einwohner der Stadt mussten ihre Wohnungen verlassen und verbrachten die Nacht in Notunterkünften - wie hier in einem Messegebäude.

Foto: Roland Halkasch/ dpa
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Rettungskräfte hatten sich um Bewohner einer Pflegeeinrichtung gekümmert.

Foto: Roland Halkasch/ dpa
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