Dresden Bye-bye Pegida, Willkommen Flüchtlinge
Willkommen: Am Samstag haben Tausende Menschen in der sächsischen Landeshauptstadt an einer Solidaritätskundgebung für Flüchtlinge teilgenommen.
Pegida, nein danke: "Kein Raum für Rassismus" heißt es auf einem der Transparente. Die Veranstalter der Kundgebung mit anschließendem Marsch durch Dresden wenden sich gegen die Kriminalisierung von Asylsuchenden.
Wir machen mit: Zahlreiche Nichtregierungsorganisationen, Kirchen und Gewerkschaften sowie SPD, Linkspartei und Grüne unterstützten die Aktion.
Gegenbewegung: Monatelang war Dresden das Zentrum der anti-islamischen Pegida-Bewegung, an deren Kundgebungen sich zeitweise mehr als zehntausend Menschen beteiligten.