Dresdner Bombeninferno - DER SPIEGEL
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Dresdner Bombeninferno Historiker korrigieren Opferzahl

35.000 Tote - so hoch wurde die Zahl der Opfer der Dresdner Bombennacht bisher von Forschern zuletzt geschätzt. Jetzt stellte eine Historikerkommission nach akribischen Untersuchungen fest: Tatsächlich starben damals bis zu 25.000 Menschen.
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Das zerstörte Dresden: Das zerstörte Dresden nach den Bombenangriffen der Alliierten in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945. Über die genauen Opferzahlen wurde bis heute gestritten - jetzt herrscht endlich Klarheit.

Foto: AP
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Aufräumen im zerstörten Dresden: Helfer und Einwohner beginnen nach den Bombardierungen im Februar 1945 mit den Aufräumarbeiten.

Foto: AFP
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Zerbombtes Wohnhaus: Wie zerkrümelt wirkt die Fassade dieses zerstörten Hauses in Dresden. Die Bombenangriffe zwischen dem 13. und dem 15. Februar haben nichts als Ruinen übrig gelassen.

Foto: DEUTSCHE FOTOTHEK
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Stadt an der Elbe: Dresden vor seiner Zerstörung in den vierziger Jahren. Links ist der Zwinger, dahinter der Theaterplatz mit Opernhaus und italienischen Dörfchen. Unten Postplatz dahinter Sophienkirche, Taschenbergpalais, Residenzschloss und Katholische Hofkirche. Augustusbrücke zur Neustadt mit dem Blockhaus am Brückenkopf.

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Bombenkrieg: Ein Verband von B-17 "Flying Fortress" der 8. US-Luftflotte im Moment des Bombenabwurfs auf ein Ziel im Raum Dresden am 17. April 1945.

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Fahrt durch Trümmer: Ein Straßenbahn fährt durch die Ruinen von Dresden im Februar 1945.

Foto: AP
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Gefallene Engel: Zerbrochene Statuen in der Ruine des Dresdener Zwingers. Auch ein Jahr nach den Bombardierungen vom Februar 1945 lag hier noch alles in Trümmern.

Foto: JAMES PRINGLE/ AP
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Ruine des Zwingers: Auch ein Jahr nach den Bombardierungen im Februar 1945 lag der Dresdner Zwinger - eines der kulturellen Wahrzeichen der Stadt - noch in Trümmern.

Foto: AP
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Einsamer Kirchturm: Zwischen den Ruinen von Dresden ragt einsam der Turm der Kreuzkirche heraus. Die Stadt war durch Bombardements der Alliierten in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 fast völlig zerstört worden.

Foto: DEUTSCHE FOTOTHEK
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Vor den Bomben: Der Dresdner Neumarkt und Umgebung in einer Luftaufnahme vor der Zerstörung der Stadt im zweiten Weltkrieg. In der Mitte ist die alte Frauenkirche zu erkennen.

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Blick auf Ruinen: Das Dresdener Rathaus ist mit 16 Sandsteinfiguren geschmückt. Unter ihnen "Die Güte" des Bildhauers August Schreitmüller, die hier vom Rauthausturm hinunter auf die Ruinen von Dresden blickt. In den Nächten vom 13. bis zum 15. Februar hatten die Alliierten die Stadt bombardiert und dabei fast vollständig zerstört.

Foto: DEUTSCHE FOTOTHEK/ Walter Hahn
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Die Frauenkirche in Dresden: Die Frauenkirche in Dresden wurde während der Bombenangriffe am Ende des Zweiten Weltkriegs völlig zerstört. Anfang der sechziger Jahre wurde beschlossen, die Ruine als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung zu deklarieren. Nachdem sich hier am 13. Februar 1982 erstmals junge Menschen versammelten, wurde sie zum Symbol der ostdeutschen Friedensbewegung und ein Ort des gewaltfreien Protests. Am 30. Oktober 2005 wurde schließlich der Wiederaufbau mit einer festlichen Weihe der neuen Frauenkirche beendet.

Foto: HJE/ AP
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