Driver-Focus-Technologie von Continental - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Driver-Focus-Technologie Der Blick fürs Wesentliche

Herumtippen auf dem Handy, Blicke auf die Rückbank, Herumfummeln am Radio: Ablenkung ist die Unfallursache Nummer eins. Doch es gibt eine Technologie, die die Blicke des Fahrers im Ernstfall zurück auf die Straße lenkt. Wir haben das System exklusiv getestet.
1 / 6

Augen auf: Ablenkung ist die Unfallursache Nummer eins im Straßenverkehr. Der Automobilzulieferer Continental hat deswegen einen Prototypen präsentiert, der Fahrerablenkung erkennt und die Aufmerksamkeit auf eine gefährliche Situation richten kann.

Foto: Continental
2 / 6

Small Brother is watching you: Eine Infrarotkamera registriert, wohin der Fahrer gerade schaut - und ob er Unterstützung in einer Gefahrensituation benötigt.

Foto: Continental
3 / 6

Es werde Licht: Auf Höhe der Fensterunterkante läuft ein LED-Band um den ganzen Innenraum. Darauf können in verschiedenen Farben Lichtsignale erzeugt werden, die das Augenmerk des Fahrers auf die Fahrbahn zurücklenken - oder auf potentielle Gefahrensituationen.

Foto: Continental
4 / 6

Gesichtserkennung: Die Kamera erfasst die Position von Augen, Nase und Mund, erkennt, wohin der Fahrer gerade schaut und kann anhand der Daten das im Fahrzeug installierte Leuchtband animieren - sowie die Assistenzsysteme orchestrieren.

Foto: Continental
5 / 6

Weiße Lichtspur oder knallrotes Band: Je nach Gefahrensituation warnt das LED-Lichtband in anderen Farben.

Foto: Continental
6 / 6

Die Warnstrategie im Detail: Ist der Blick des Fahrers von der Straße abgewendet, bringt der LED-Effekt die Aufmerksamkeit zurück. Ist der Fahrer aufmerksam und hat die Straße im Blick, kann die Warnung entsprechend später erfolgen - oder Assistenzsysteme auch kurzzeitig deaktiviert werden.

Foto: Continental
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?