Drogenboss Guzmán: "El Chapo" in Handschellen - DER SPIEGEL
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Drogenboss Guzmán "El Chapo" in Handschellen

Die USA bereiten nach der spektakulären Festnahme von Joaquín Guzmán einen Auslieferungsantrag vor. Derzeit ist "El Chapo" in einem Hochsicherheitsgefängnis untergebracht. Doch offenbar befürchten die US-Behörden, der mächtige Kartellchef könnte in Mexiko noch einmal entkommen.
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Mexikanische Soldaten mit Joaquín "El Chapo" Guzmán in Mexiko-Stadt: Der mächtige Drogenboss wurde in der Nacht zu Samstag festgenommen.

Foto: ALFREDO ESTRELLA/ AFP
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Die USA bereiten nach der spektakulären Festnahme einen Auslieferungsantrag vor. Derzeit ist "El Chapo" in einem Hochsicherheitsgefängnis untergebracht. Doch offenbar befürchten die US-Behörden, der mächtige Kartellchef könnte in Mexiko noch einmal entkommen.

Foto: RONALDO SCHEMIDT/ AFP
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Guzmán (hier auf einem undatierten Foto) war vor 13 Jahren aus einem mexikanischen Gefängnis geflohen. Um die Flucht ranken sich viele Legenden. Die einen beschwören, er sei versteckt unter Schmutzwäsche in einem Karren aus dem Gefängnis geschoben worden. Andere behaupten, er sei als Polizist getarnt in die Freiheit marschiert. Und manche meinen, er habe sich bei dem damaligen Präsidenten Vicente Fox mit 20 Millionen Dollar freigekauft.

Foto: Pedro Valtierra/ dpa
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Guzmán wurde in einer gemeinsamen Aktion der mexikanischen Marine und der US-Anti-Drogen-Behörde DEA festgenommen. Die Identität Guzmáns sei mittels DNA-Proben "zu 100 Prozent" bestätigt worden, sagte Generalstaatsanwalt Jesús Murillo Karam.

Foto: AP/Procuraduria General de la Republica
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Vor rund einem Jahr hatte eine zivile Kommission der US-Metropole Chicago den Drogenboss mit diesem Fahndungsplakat gesucht. Das Sinaloa-Kartell Guzmáns kontrolliert viele Schmuggelrouten in die USA.

Foto: M. Spencer Green / AP / dpa
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Nach der Festnahme wurde Guzmán mit dem Helikopter in die mexikanische Hauptstadt geflogen.

Foto: RONALDO SCHEMIDT/ AFP
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Die Sicherheitsvorkehrungen waren hoch.

Foto: ALFREDO ESTRELLA/ AFP
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