Fragwürdiger Mafia-Kult Escobar hypt Escobar
Juan Pablo Escobar, Sohn des kolumbianischen Drogenbosses Pablo Escobar: Seit diesem Monat verkauft der studierte Architekt Textilien mit Abbildungen von Personalausweis, Kreditkarte, einem polizeiliches Führungszeugnis, dem Schülerausweis, und einer Parkerlaubnis seines Vaters.
2000 Hosen und 10.000 T-Shirts soll "Escobar Henao" bereits produziert haben.
Geschmackssache: T-Shirt mit einem Kontoauszug des Drogenbarons Pablo Escobar darauf.
Escobar Junior lebt mit seiner Mutter und einer Schwester seit 1994 in Argentinien. Er hat seinen Namen geändert in Sebastián Marroquín. Seine Firma benannte er trotzdem nach seinem Vater.
Personalausweis eines Mannes, der Hunderte Morde an Polizisten und Richtern in Auftrag gegeben haben soll.
Viele von Escobars Opfern empfinden den späten Klamotten-Kult um Pablo Escobar als Beleidigung. Marroquín solle lieber öffentlich machen, welche Verbindungen sein Vater zu korrupten Politikern und Unternehmern pflegte, forderte der Journalist Alfredo Serrano.