Drogenmode: Escobar hypt Escobar - DER SPIEGEL
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Fragwürdiger Mafia-Kult Escobar hypt Escobar

Heiligenbilder, Drogenballaden und Banditenverehrung: Narko-Trash gehört in den mafiaverseuchten Gebieten Südamerikas zum Alltag. Jetzt betreibt auch der Sohn des berüchtigsten kolumbianischen Drogenfürsten Pablo Escobar die Vermarktung des organisierten Verbrechens. Er verkauft T-Shirts mit Papas Konterfei.
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Juan Pablo Escobar, Sohn des kolumbianischen Drogenbosses Pablo Escobar: Seit diesem Monat verkauft der studierte Architekt Textilien mit Abbildungen von Personalausweis, Kreditkarte, einem polizeiliches Führungszeugnis, dem Schülerausweis, und einer Parkerlaubnis seines Vaters.

Foto: Eduardo Di Baia/ AP
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2000 Hosen und 10.000 T-Shirts soll "Escobar Henao" bereits produziert haben.

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Geschmackssache: T-Shirt mit einem Kontoauszug des Drogenbarons Pablo Escobar darauf.

Foto: Eduardo Di Baia/ AP
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Escobar Junior lebt mit seiner Mutter und einer Schwester seit 1994 in Argentinien. Er hat seinen Namen geändert in Sebastián Marroquín. Seine Firma benannte er trotzdem nach seinem Vater.

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Personalausweis eines Mannes, der Hunderte Morde an Polizisten und Richtern in Auftrag gegeben haben soll.

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Viele von Escobars Opfern empfinden den späten Klamotten-Kult um Pablo Escobar als Beleidigung. Marroquín solle lieber öffentlich machen, welche Verbindungen sein Vater zu korrupten Politikern und Unternehmern pflegte, forderte der Journalist Alfredo Serrano.

Foto: Eduardo Di Baia/ AP
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