Drogenschmuggel: Kokain auf Eis - DER SPIEGEL
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Drogenschmuggel Kokain auf Eis

Dreiste Drogenkuriere haben sich ein außergewöhnliches Versteck für ihre Ware ausgedacht: Rund eine Tonne Kokain, verpackt in kleinen Tüten, stopften sie in gefrorene Haifische - und schickten die Tiere auf die Reise.
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Die mexikanische Marine hat gefrorene Haifische sichergestellt, in denen etwa eine Tonne Kokain versteckt war.

Foto: DPA
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Abtransport: Das Rauschgift war in zwei Containern an Bord eines aus den USA kommenden Frachtschiffes im Hafen Puerto Progreso auf der Yucatán-Halbinsel entdeckt worden, teilten die Behörden mit.

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Die vermummten Drogenfahnder mussten jeden einzelnen Fisch zerlegen, um an die in Tüten portionierten Drogen zu kommen.

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Wie viele Haifische insgesamt mit Kokain vollgestopft waren, ist unklar.

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Ebenso nicht bekannt ist, ob die Fahnder einen Tipp bekamen oder die Ware bei einer Routinekontrolle entdeckten.

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In schwarzen Müllsäcken wurde das Kokain abtransportiert.

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