Drohnen-Alarm Droneshield - DER SPIEGEL
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Drohne im Garten Hör mal, was da fliegt

Fliegt da ein ferngesteuerter Hubschrauber durch meinen Garten? Datenschützer aus den USA wollen ein Gerät bauen, das Überwachungsdrohnen am Geräusch erkennt und Alarm schlägt. Nur rund 20 Dollar soll der Mini-Computer kosten.
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Drohne im Garten: Mit dem Projekt Droneshield wollen sich Datenschützer in den USA gegen fliegende Kameras wehren. Ein Mini-Computer zeichnet rund um die Uhr die Umgebungsgeräusche auf - die Software fahndet darin nach typischen Soundmustern von Drohnen und schlägt Alarm.

Foto: Matthias Kremp
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Modell AR Drone: Diesen Quadrocopter mit integrierter Kamera für jedermann steuert man mit einer Smartphone-App.

Foto: Parrot SA.
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Rauf geht's: Eine kamerabestückte Drohne kann problemlos in Fenster spähen. Mancher sorgt sich zu Recht um seine Privatsphäre.

Foto: Parrot SA.
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Mini-Drohne (Archivbild): Nicht nur Polizei, sondern auch Sicherheitsfirmen nutzen immer häufiger die kleinen Späher zur Überwachung aus der Luft.

Foto: Jochen Lübke/ picture alliance / dpa
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Eindringling? Wer wissen möchte, was der Nachbar so den ganzen Tag hinter seiner hohen Hecke treibt, braucht nur ein paar hundert Euro zu investieren.

Foto: Matthias Kremp
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Vorführung auf der IT-Messe CES (2010): Die technischen Möglichkeiten von Drohnen faszinieren, mancher fürchtet aber auch eine zunehmende Überwachung.

Foto: ROBYN BECK/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?