Drohnen: Ausdauer durch Atomantrieb - DER SPIEGEL
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Drohnen Ausdauer durch Atomantrieb

Die US-Regierung hat gemeinsam mit einem Rüstungskonzern Drohnen mit Nuklearantrieb entworfen. Die unbemannten Späher sollen dank der Reaktoren monatelang ohne Pause fliegen können. Doch die Pläne liegen angeblich auf Eis - weil Atomdrohnen politisch nicht vermittelbar seien.
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RQ-4 "Global Hawk": Sie ist die derzeit größte militärische Drohne. Doch ein atomgetriebenes Modell wäre wahrscheinlich noch wesentlich größer.

Foto: BEN STANSALL/ AFP
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Convair NB-36H: Die US-Luftwaffe experimentierte in den fünfziger Jahre mit Atomreaktoren. Bei der NB-36H trug der Reaktor an Bord allerdings nicht zum Antrieb bei. Das Experiment sollte lediglich beweisen, dass ein Flugzeug einen Kernreaktor tragen und in der Luft betreiben konnte.

Foto: USAF
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Prototypen für Flugzeuge: Zwei Reaktoren des "Heat Transfer Reactor Experiment" stehen bis heute auf dem Gelände des Idaho National Laboratory. An ihnen wurde in den fünfziger Jahren experimentiert.

Foto: © Reuters Photographer / Reuters
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Russische Antonow-22: Eine Variante dieses Modells soll bis in die frühen siebziger Jahre für Experimente mit fliegenden Nuklearantrieben genutzt worden sein.

Foto: Anonymous/ ASSOCIATED PRESS
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USS "Nautilus": Sie wurde 1954 in Dienst gestellt und war das erste atomgetriebene U-Boot. Der Reaktor erlaubt praktisch unbegrenzte Reichweiten.

Foto: Getty Images/ US NAVY
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USS "John C. Stennis": Auch moderne US-Flugzeugträger verfügen über einen nuklearen Antrieb. Sie können jahrzehntelang ohne neuen Brennstoff fahren.

Foto: REUTERS/ U.S. Navy/ Kenneth Abbate
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A-160T "Hummingbird": Die Boeing-Drohne soll ab Mai oder Juni 2012 mit dem Kamerasystem "Argus-IS" an Bord in Afghanistan fliegen. Das Hauptproblem der Späher ist, dass sie nach relativ kurzer Zeit zum Nachtanken zur Basis zurückkehren müssen.

Foto: BOEING
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Startende "Switchblade"-Drohne: Der Mini-Flugkörper soll Gegner per Kamikaze-Angriff ausschalten.

Foto: AFP/ AeroVironment
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Bundeswehrsoldat mit "Aladin"-Drohne (in Afghanistan): Der Trend geht zu immer kleineren unbemannten Flugzeugen.

Foto: Miguel Villagran/ Getty Images
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"Reaper"-Drohne: Unbemannte Angriffsflugzeuge spielen für das US-Militär inzwischen eine Schlüsselrolle - nicht nur in Afghanistan.

Foto: DPA/ MoD
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Jagen und töten: Die bewaffneten Drohnen der US-Armee

Foto: DER SPIEGEL
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