Drohnen: "Botschafter des Todes" - DER SPIEGEL
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Drohnen "Botschafter des Todes"

Weil sie kaum zu entdecken, tödlich und billig sind, droht ein weltweiter Rüstungswettlauf um die stärkste Drohnenflotte. Die Erfolge der USA beim juristisch fragwürdigen Einsatz der unbemannten Flugkörper gegen Terroristen heizen das Geschäft an, Israel und China drängen auf den Markt.
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"Reaper"-Drohne: Unbemannte Angriffsflugzeuge spielen für das US-Militär inzwischen eine Schlüsselrolle - nicht nur in Afghanistan.

Foto: DPA/ MoD
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Jagen und töten: Die bewaffneten Drohnen der US-Armee

Foto: DER SPIEGEL
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"Predator"-Drohne: Sie flog zahlreiche Einsätze über den Bergen Afghanistans und Pakistans; bis zu 36 Stunden lang kann die Drohne in der Luft bleiben und ihre Ziele mit "Hellfire"-Präzisionsraketen bekämpfen.

Foto: REUTERS/ US Navy
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X-47B beim Erstflug (4. Februar 2011): Sie könnte die erste bewaffnete Stealth-Drohne des US-Militärs werden.

Foto: AFP
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Beerdigung von Drohnenopfern in Pakistan: Mit der angeblichen Präzision der Angriffe ist es oft nicht weit her.

Foto: ddp images/AP/ ddp images/AP/Hasbunullah
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US-Vizepräsident Biden, Präsident Obama: Die US-Regierung hat die Drohnenangriffe ausgeweitet.

Foto: JONATHAN ERNST/ REUTERS
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Israelische "Heron-TP": Die neueste Version der Fünf-Tonnen-Drohne kann auch Waffen tragen.

Foto: AFP
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Drohne auf einer Ausstellung in Peking: Die chinesischen Ingenieure holen auf.

Foto: SIMON LIM/ AFP
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