Drohnen Einsatz in den USA
"Nano-Hummingbird" des Herstellers AeroVironment: Sieht von weitem aus wie ein echter Kolibri.
Nano-Kolibri in Nahaufnahme: Ausgestattet mit Spionagesystem samt Videokamera.
Salto: Der "Nano Hummingbird" wird mit einer Fernsteuerung bedient, auf deren Bildschirm das Kamerabild zu sehen ist, das der Vogel im Flug aufnimmt.
"Reaper"-Drohne der US-Luftwaffe: In Afghanistan und dem Grenzgebiet zu Pakistan setzen US-Militär und -Geheimdienst unbemannte Fluggeräte seit längerer Zeit ein.
"Predator"-Drohne mit "Hellfire"-Raketen: Die ferngelenkten Flugmaschinen werden von den USA immer wieder zur gezielten Tötung von Qaida-Kämpfern in Afghanistan und im Grenzgebiet zu Pakistan eingesetzt. Der Einsatz ist hochumstritten, immer wieder kommen bei Drohnenattacken auch Zivilisten ums Leben.
Drohnen-Prototyp der US-Marine: Reichweite 3200 Kilometer, vollständig autonom
Drohne "Raven": Ein neues Gesetz in den USA ermöglicht den Einsatz autonomer oder teilautonomer Fluggeräte.
Quadcopter mit Polizei-Beschriftung: Acht US-Polizeistationen testen derzeit den Drohneneinsatz für Observationen oder zur Erfassung von Verkehrsdelikten.
AeroVironment-Drohne "Puma AE": Der Hersteller preist das System mit den Worten an, es sei leise, autonom und liefere "dauerhafte Informationen, Überwachungs-, Erkundungs- und Zieldaten".
AR-Drohne der Firma Parrot: Der Smartphone-gesteuerte Quadrocopter hat eine Kamera, die Filme in HD liefert, die sich aufzeichnen und via Web mit anderen teilen lassen.
Eigenbau-Quadrocopter bei der Hackerkonferenz Defcon: "Letztendlich tragen wir das, was wir brauchen, doch längst in unseren Hosentaschen herum", sagt "Wired"-Chefredakteur Chris Anderson, selbst passionierter Drohnenbauer.