Letzte Staffel "DRUCK" Auf Wiedersehen, Freunde!
Lernen sich in der erste Folge von "DRUCK" kennen: Sam, Hanna, Mia, Kiki und Amira (v.l.). Ihre Freundschaft beginnt, wo so vieles in einem Teenagerleben beginnt, bei Tränen auf der Toilette einer Berliner Disco. Fortan büffeln die fünf unterschiedlichen Freundinnen fürs Abitur - und gehen durch so manch andere tränennasse Nacht zusammen.
Mia (Milena Tscharntke) steht immer für ihre Freundinnen ein. Sie ist klug, selbstbewusst und leider in den arroganten Alex verliebt, mit dem sie nichts gemein hat. Dass das Herz will, was es will, auch wenn es gegen die feministischen Grundsätze hämmert, bekümmert sie. Wie sie damit zurecht kommt, erfährt man in der zweiten Staffel von "DRUCK".
Die vierte Staffel von "DRUCK" konzentriert sich auf Amira (Tua El-Fawwal). Die will nach dem superguten Abi nach Australien, aber ihre konservative Mutter hat Angst um sie. Wird sie sich durchsetzen können?
Amira hatte für Jungs nichts übrig - bis ihre Brüder Mohammed (Hassan Kello) anschleppen.
Die beiden verstehen sich sichtlich gut. Wenn Mohammed nur gläubig wäre. Für Amira steht fest, dass sie da keine Kompromisse machen will. Der Islam ist Heimat, sagt sie. Und Heimat will sie mit ihrer Liebe teilen.
Natürlich geht es nicht bloß um die Erlebnisse der fünf Teenagerinnen - die dritte Staffel des Formats nimmt das Leben der Jungs in Augenschein. Denn Jonas, Matteo, Abdi und Carlos (v.l.) kommen auch nicht so richtig zurecht mit der Liebe - und manchmal auch mit sich.
Matteo (Michelangelo Fortuzzi, l.) hat seinem Freund Jonas (Anselm Bresgott, r.) endlich gesagt, warum er sich so von ihm zurückgezogen hat: Er verliebt sich in der dritten Staffel der Jugendserie in David. Jonas, der bisher nichts von Matteos Homosexualität gewusst hat, freut sich für seinen besten Kumpel.
Aber so schnell gibt es noch kein Happy End für Matteo (r.). Denn David hat sich zwar auch in ihn verknallt. Aber David fürchtet, Matteo von seiner Transsexualität zu berichten.
Als David seinem Freund Matteo erzählt, dass er im Körper eines Mädchens geboren wurde, weiß dieser zuerst nicht, wie er damit umgehen soll.
Aber Matteo (l.) wird schnell klar, dass er David liebt, weil er gern mit ihm zusammen ist. Weil er gut so ist, wie er ist.