Dschungelcamp-Tag, 12 Scheußlichkeiten zum Lunch
Eigentlich dürfen die Camper keine Luxusgegenstände mehr haben. Aber eine Zigarette war noch versteckt. Die zündet sich Gina-Lisa zum Abschied an.
Tschüss, Honey! Gina-Lisa umarmt Honey bevor sie geht. Tatsächlich wird der später selbst rausgewählt.
Das dürfte den größten Honeyhasser Florian freuen. Hier lästert er mit Kader über den Bleckbaron.
Kader scheint ohnehin mit den wenigsten Mitcampern im Reinen zu sein: "Jetzt zeigen alle ihre wahren Fressen. Fressen, ihre hässlichen Fressen!" Und: "Ich würde am liebsten einen Hammer nehmen, eine Kettensäge, und die Person zerlegen." Sie wäre also eine würdige Dschungelkönigin.
Tränen bei Jens. Die Bewohner haben Feldpost, vor allem von ihren Familien, bekommen.
Florian bekommt unverhofft ein Brief seines seit zehn Jahren entfremdeten Bruders: "Ich bin sehr stolz auf dich, denn ich sehe einen Menschen, den ich so als Bruder nie hatte", las Florian tiefgerührt.
Auch Fußballweltmeister "Icke" Häßler ist ergriffen von einem Brief seiner Liebsten.
Dschungeldelikatessen gab es für Marc und Hanka bei der Dschungelprüfung. Sie mussten bei der ersten von drei Stationen einen Straußen-Anus und zwei Krokodil-Penis verspeisen.
Bei der zweiten Station wurde es noch besser: Für das Trinken von mit dem Mund ausgepressten Fischaugen gab es zwei Sterne.
Marc, der den Verzehr von Tierpenis und Tiervagina kategorisch abgelehnt hatte, lutschte die Fischaugen tapfer aus.
Ein echter "Warrior" (Marc) war aber Hanka, die fast alle Scheußlichkeiten verputzte.
Zumindest so weit, wie es ihr körperlich möglich war. Einiges behielt sie nicht bei sich.
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