Dschungelstadt Iquitos Schwärme von Motocarros und -taxis
Gib Gummi: Die Fahrer heizen mit ihrem Gefährt mitunter gefährlich schnell um die Kurven.
Ohne Fenster und Türen: Dieser Bus, genannt Collectivo, fährt nach Belén, einem von vier Stadtteilen Iquitos. Sie halten auf Zuruf, Haltestellen gibt es keine. Wegweiser auch nicht.
Jhonatan Valdivia auf seiner Honda-Dreirad-Konstruktion: Zunächst wurden die Fahrzeuge importiert. Seit 1983 wird der Bedarf an Honda-basierten Exemplaren auch in Iquitos montiert. Im vergangenen Herbst wurde eine neue Fabrik eröffnet, die den peruanischen Markt versorgen soll.
Enge Strassen: In Iquitos verhält es ähnlich wie in etlichen asiatischen Ländern. Dort würden Autos einfach zuviel Platz beanspruchen, während...
...man an dieser Kreuzung in etwa einen Eindruck von dem aus der Ferne herannahenden Schwarm bekommt.
Abendverkehr: Um die in orangefarbenes Scheinwerferlicht getauchte Plaza de Arma fahren viele motorisierten Drei- und Zweirädern ohne Licht. Mit Hupen, Pfiffen und wilden Gesten buhlen sie um Kundschaft.
Wie ein wilder Stier: Die Motorrad-Rikscha der Marke Mavila hat der Besitzer noch mit Stier-Symbolen verziert.
Kaum Autos: Vor dem Krankenhaus am Malecón parkt ein einsamer Krankenwagen und...
...vor einer Bank ein gepanzerter Geldtransporter. Mehr kriegen Besucher kaum zu sehen.
Plaza de Armas bei Tageslicht: Manchmal nehmen Fahrer auch sechs Passagiere mit, obwohl nur drei erlaubt sind.
Familienkutsche: Auf so ein Motorrad passen Kind und Kegel. Hier klettert gerade die Kleinste vom Trittbrett.
Weitgehend autofreie Zone: Motorrad-Rikschas der Marken Motokar, Zongshen oder Mavila prägen das Bild der vom Dschungel gefangenen Stadt.