Dubai: Ein arabisches Dorf - DER SPIEGEL
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Dubai Ein arabisches Dorf

Das höchste Gebäude, der größte Flughafen, das teuerste Hotel: Die Herrscher der Emirate am Golf sind süchtig nach Superlativen - und können sich dank Rekord-Ölpreisen fast alles leisten. Aber sei wollen mehr als ihren Goldrausch genießen: Vorbild sein für ein modernes Arabien.
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Golf am Strand vor dem legendären Burj al Arab, dem eigenen Angaben zufolge einzigen Sieben-Sterne-Hotel der Welt

Foto: Getty Images
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Nächtliche Ansicht der Scheich-Said-Straße, im Hintergrund die Emirates Towers

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Andre Agassi und Roger Federer bei einem Freundschaftsspiel auf einem recht ungewöhnlichen Tennisplatz, dem Hubschrauberlandeplatz des Burj al-Arab

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Bauarbeiter spielen während einer Pause eine Runde Cricket.

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Viele der Gastarbeiter, die auf den Baustellen Dubais tätig sind, kommen aus Pakistan.

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Arbeit an einem Brückenpfeiler: Oft müssen die Bauarbeiter bei Temperaturen von bis zu 45 Grad Celsius arbeiten. Die vernachlässigten Gastarbeiter sind das einzige heikle Thema für westliche Journalisten.

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Jumeira Palm Island: Eine von drei vor der Küste Dubais angelegten künstlichen Inseln in Palmenform

Foto: AP/ Nakheel Development
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Pferderennen gehören zu den großen Leidenschaften der Dubaier.

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In diesem Jahr soll der auf mehr als 800 Meter angelegte "Burj Dubai" fertiggestellt werden. Er soll der höchste Wolkenkratzer der Welt werden.

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Ideal zum Chillen: Seit einem halben Jahr gibt es in einer "Ice Lounge" in Dubai erfrischende Getränke.

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Dubai versinkt im Morgennebel.

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Börse in Dubai: Das Emirat gilt als wirtschaftlicher Motor in der Region.

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