Dubai: Ein arabisches Dorf - DER SPIEGEL
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Dubai Ein arabisches Dorf

Das höchste Gebäude, der größte Flughafen, das teuerste Hotel: Die Herrscher der Emirate am Golf sind süchtig nach Superlativen - und können sich dank Rekordölpreisen fast alles leisten. Aber sie wollen mehr als ihren Goldrausch genießen: Vorbild sein für ein modernes Arabien.
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Golfen vor märchenhafter Kulisse: Am Horizont steht das legendären Burj al-Arab, das eigenen Angaben zufolge einzige Sieben-Sterne-Hotel der Welt.

Foto: Getty Images
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Nächtliche Impression: Ansicht der Scheich-Said-Straße, im Hintergrund die Emirates Towers

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Hubschrauberlandeplatz des Burj al-Arab: Andre Agassi und Roger Federer 2005 bei einem Freundschaftsspiel auf einem recht ungewöhnlichen Tennisplatz

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Sport zwischen Dubaier Türmen: Pakistanische Bauarbeiter spielen während einer Pause eine Runde Cricket.

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Verdiente Rast: Viele der Gastarbeiter, die auf den Baustellen Dubais tätig sind, kommen aus Pakistan und Indien.

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Arbeit an einem Brückenpfeiler: Oft müssen die Bauarbeiter bei Temperaturen von bis zu 45 Grad Celsius arbeiten.

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Jumeira Palm Island: Eine von drei vor der Küste Dubais angelegten künstlichen Inseln in Palmenform

Foto: AP/ Nakheel Development
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Sport bei glühender Hitze: Pferderennen gehören zu den großen Leidenschaften der Dubaier.

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Noch im Bau: In diesem Jahr soll der auf mehr als 800 Meter angelegte Burj Dubai fertiggestellt werden. Er soll der höchste Wolkenkratzer der Welt werden.

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Ideal zum Chillen: Seit August 2007 gibt es in einer "Ice Lounge" in Dubai erfrischende Getränke.

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Beeindruckende Skyline: Dubai versinkt im Morgennebel.

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Börse in Dubai: Das Emirat gilt als wirtschaftlicher Motor in der Region.

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Öffentlicher Strand: Im Juli 2008 wurden Dutzende Badegäste in Dubai inhaftiert, weil sie sich oben ohne oder ganz nackt gesonnt oder sich anders "unanständig" verhalten hatten.

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