Dubais Türme: Ende der Hybris? - DER SPIEGEL
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Dubais Türme Ende der Hybris?

Dubai im Höhenrausch: Der größte Wolkenkratzer der Welt wurde dieses Jahr eingeweiht, vor dem Hintergrund einer dramatischen Finanzkrise. Nun muss das Emirat erneut eine Staatsholding retten - ist die Krise noch nicht vorbei?
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Bauarbeiter blicken auf das Luxushotel "Dschumeirah" - das nicht verkauft werden soll, um die Finanznot zu lindern.

Foto:

Ali Haider/ dpa

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"Burj Dubai": Der Turm, der am 4. Januar eingeweiht wurde, ist das höchste Bauwerk der Welt. 818 Meter und...

Foto: KARIM SAHIB/ AFP
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...160 bewohnbare Etagen hoch ragt er in den Himmel.

Foto: KARIM SAHIB/ AFP
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Atlantis-Hotel und Palm-Insel: Vision oder architektonischer Größenwahn?

Foto: David Rogers/ Getty Images
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Baustelle vor dem "Burj Dubai" im Gegenlicht: Der Turm ist so hoch, dass...

Foto: A3912 Marcus Brandt/ dpa
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...ihn die Beduinen in ihren Oasen noch hundert Kilometer landeinwärts und die Matrosen auf ihren Supertankern draußen im Golf aus 50 Seemeilen Entfernung sehen können.

Foto: David Cannon/ Getty Images
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Künstlicher Skipark in Dubai: In Demokratien sorgen mehr oder minder sinnvolle Bauvorschriften und Verordnungen sowie beglaubigte Gutachter gemeinhin dafür, dass Wildwuchs und Ungerechtigkeiten eingedämmt werden,...

Foto: Dan Kitwood/ Getty Images
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...aber eben auch Kreativität, Spontaneität, "positiver" Größenwahn. Alles nivelliert sich.

Foto: Daniel Berehulak/ Getty Images
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Dubais Staatsoberhaupt Mohammed Bin Raschid Al Maktum: Nach dem Immobilien-Crash verschwand der Scheich eine Weile von der Bildfläche. Gerüchte machten die Runde, er sei krank, er sei "melancholisch".

Foto: HO/ REUTERS
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