Dublin Dichtes Gedränge
Dem Wirtschaftswachstum der letzten Jahre verdankt Irland den Beinamen "keltischer Tiger". Doch der hinkt inzwischen gewaltig: Viele Straßen sind verstopft. Wer sich in Dublins Verkehr wagt, muss gute Nerven mitbringen.
Zu schmal: Viele Straßen in Dublin sind den Verkehrsmassen nicht gewachsen. Jeden Tag qäulen sich tausende Pendler in die Stadt, wie hier am Arran Quay am Ufer der Liffey.
Foto: Benjamin Hammer
Verstopft: Szenen wie diese lassen den Dubliner Soziologieprofessor James Wickham von einem Verkehrsinfarkt sprechen.
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Problemlösung: Seit 2004 fahren in Dublin zwei Straßenbahnlinien, wie hier an der O`Connell Street. Sie heißen Luas irisch für Geschwindigkeit.
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Auch Busse und Fahrradwege sollen den Verkehr entlasten. Doch das klappt nicht immer
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denn oft stehen sich die Busse selbst im Weg, wie hier an der Dawson Street.
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Nicht ohne: So wie der Student Kevin Sheedy wagen sich die meisten Radfahrer in Dublin nur mit Helm und Warnweste auf die Straße.
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