Ducati Scrambler Flat Track Pro - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Autogramm Ducati Scrambler Flat Track Pro Hört sich gut an

Der Erfolg der Scrambler kam selbst für Ducati überraschend: Die Zweizylinder-Flitze mit dem Retro-Touch hat sich in den letzten eineinhalb Jahren mehr als 20.000-mal verkauft. Was ist dran an der kleinen Ducati?
1 / 14

Stilbruch bei der Scrambler: Die legierten Felgen passen nicht zum Heritage-Stil. Viele Käufer lassen schon im Laden auf Stahlspeichen umrüsten.

Foto: Jochen Vorfelder
2 / 14

Die Scrambler überzeugt nicht zuletzt durch die vielen liebevollen Details.

Foto: Jochen Vorfelder
3 / 14

Mit leichtem Gepäck ist die Scrambler durchaus tauglich für längere Touren auf der Landstraße. Für die Autobahn fehlt der richtige Windschutz.

Foto: Jochen Vorfelder
4 / 14

Genialer 803-ccm-Motor mit Termignoni-Auspuffanlage. Die coole Combo erzeugt einen Klangteppich, der das Herz erwärmt.

Foto: Jochen Vorfelder
5 / 14

Bei zügiger Fahrt genehmigt sich die Scrambler schon reichlich mehr als fünf Liter auf hundert Kilometer. Der Tank fasst 13,5 Liter.

Foto: Jochen Vorfelder
6 / 14

Bei der Premium-Scrambler Flat Track Pro werden einzelne Teile wie die Fußraste aus einem Stück Aluminium gefräst.

Foto: Jochen Vorfelder
7 / 14

Diese komplett auf die Basics reduzierte Scrambler "Magione" hat der belgische Customizer Fred Krugger vorgestellt.

Foto: Ducati
8 / 14

Ducati versammelt durch clevere Social-Media-Arbeit die Fangemeinde unter dem Hashtag #scramblerducati.

Foto: Instagram
9 / 14

Das digitale Cockpit ist stilecht und minimalistisch. Bei der Scrambler verzichtet Ducati sogar auf die Anzeige der Gangstufe.

Foto: Jochen Vorfelder
10 / 14

Sandbahn-Träume: In den Vereinigten Staaten wird die Scrambler Flat Track Pro auch beim ernsthaften Rennbetrieb geschätzt.

Foto: Jochen Vorfelder
11 / 14

Die rechte Armatur mit der für Ducati Marken typischen Start-Stopp-Einheit wird bei der Scrambler mit dem gelb-schwarzen Gummi aufgepeppt.

Foto: Jochen Vorfelder
12 / 14

Die viereckigen Nummerntafeln am Heck sind eine Design-Reminiszenz an die klassischen amerikanischen Flat Tracker.

Foto: Jochen Vorfelder
13 / 14

Die Termignoni-Endstücke erzeugen einen munteren Sound, ohne die Nachbarn unnötig zu nerven.

Foto: Jochen Vorfelder
14 / 14

Die rote Flat Track Pro mit neuem Heck haben die spanischen Gestalter von Russell Motorcycles in Asturien gebaut.

Foto: Ducati
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?