Autogramm Ducati Scrambler Flat Track Pro Hört sich gut an
Stilbruch bei der Scrambler: Die legierten Felgen passen nicht zum Heritage-Stil. Viele Käufer lassen schon im Laden auf Stahlspeichen umrüsten.
Die Scrambler überzeugt nicht zuletzt durch die vielen liebevollen Details.
Mit leichtem Gepäck ist die Scrambler durchaus tauglich für längere Touren auf der Landstraße. Für die Autobahn fehlt der richtige Windschutz.
Genialer 803-ccm-Motor mit Termignoni-Auspuffanlage. Die coole Combo erzeugt einen Klangteppich, der das Herz erwärmt.
Bei zügiger Fahrt genehmigt sich die Scrambler schon reichlich mehr als fünf Liter auf hundert Kilometer. Der Tank fasst 13,5 Liter.
Bei der Premium-Scrambler Flat Track Pro werden einzelne Teile wie die Fußraste aus einem Stück Aluminium gefräst.
Diese komplett auf die Basics reduzierte Scrambler "Magione" hat der belgische Customizer Fred Krugger vorgestellt.
Ducati versammelt durch clevere Social-Media-Arbeit die Fangemeinde unter dem Hashtag #scramblerducati.
Das digitale Cockpit ist stilecht und minimalistisch. Bei der Scrambler verzichtet Ducati sogar auf die Anzeige der Gangstufe.
Sandbahn-Träume: In den Vereinigten Staaten wird die Scrambler Flat Track Pro auch beim ernsthaften Rennbetrieb geschätzt.
Die rechte Armatur mit der für Ducati Marken typischen Start-Stopp-Einheit wird bei der Scrambler mit dem gelb-schwarzen Gummi aufgepeppt.
Die viereckigen Nummerntafeln am Heck sind eine Design-Reminiszenz an die klassischen amerikanischen Flat Tracker.
Die Termignoni-Endstücke erzeugen einen munteren Sound, ohne die Nachbarn unnötig zu nerven.
Die rote Flat Track Pro mit neuem Heck haben die spanischen Gestalter von Russell Motorcycles in Asturien gebaut.