Dumm gelaufen: Abstieg statt Abflug - DER SPIEGEL
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Dumm gelaufen Abstieg statt Abflug

Manchmal kann zu viel Schnee zu einem Problem für Sportler werden. Die Skispringer durften daher am vergangenen Wochenende nicht fliegen, sondern mussten gehen. Andere fanden nicht den rechten Weg, rutschten aus oder lagen plötzlich auf dem Boden. SPIEGEL ONLINE zeigt die schönsten Fallbeispiele.
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Abmarsch: Weil es das Wetter nicht zuließ, wurde der Weltcup-Skisprungwettbewerb in Kuusamo abgesagt. So mussten die Springer den Weg von der Schanze nicht im gewohnten Flug, sondern zu Fuß zurücklegen.

Foto: AFP
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Aus der Spur: Eine dünne Schneeschicht - und schon ist es vorbei mit dem Lesen des Grüns. Dafür konnte Ken Sebesta nach dem Putt genau erkennen, warum der Ball nicht den Weg ins Loch gefunden hat. Er musste nur der Spur folgen.

Foto: AP
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Rutschpartie: Die Ski gespreizt, umgeben von Schnee - für die Deutsche Maria Riesch endete der Slalom-Weltcup in Aspen mit einem Sturz. Glück im Unglück: Weder ihr noch dem Fotografen (l.) passierte etwas.

Foto: AP
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Ausgerutscht: Sucht Lothar Matthäus etwas? Vielleicht einen eingegrabenen Glückspfennig? Der Trainer von Red Bull Salzburg ist in der Partie gegen SV Ried nur gerade Opfer seiner rutschigen Sohlen geworden. Sein Team blieb standfest und siegte 1:0.

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Kopfball: Basketball wird mit Köpfchen gespielt, aber Kopfbälle gehören nicht dazu. Der Einrduck indes täuscht. Salim Stoudamire (l.) von den Atlanta Hawks hat gerade ein Foul an Carlos Arroyo von den Orlando Magic begangen. Arroyo war mit seinen Kollegen zum Schluss aber obenauf - 98:79.

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Umfaller: Und plötzlich hat Saensak Singmanasak (Thailand) nur noch die Hallendecke gesehen. Oder gleich schwarz, als der Bantamgewichtler im Kampf um den Interkontinental-Titel um nach WBF-Version von Emmet Gazzard ausgeknockt wurde.

Foto: REUTERS
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