Dumm gelaufen: Augenwischerei - DER SPIEGEL
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Dumm gelaufen Augenwischerei

So ist das, wenn man die Niederlage vor Augen hat: Man hält dem Gegner selbige einfach zu. Gebracht hat es wenig für Handball-Bundesligist Flensburg-Handewitt. Auch andere verloren in der vergangenen Sportwoche den Durchblick. SPIEGEL ONLINE zeigt blutende Ringer und Basketballer am Boden.
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Blau am Boden: Den Ball hinter sich, dabei aber einen Sieg vor Augen, dachte sich in dieser Szene wohl Frankreichs Basketball-Nationalspieler Tony Parker. Doch der NBA-Star von den San Antonio Spurs hatte die Rechnung ohne den Gegner gemacht. Im Halbfinale der Basketball-EM in Belgrad verloren Parkers Franzosen in der letzten Sekunde gegen Griechenland. Und Parker konnte gleich liegen bleiben.

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Augenwischerei: Die Spieler der SG Flensburg-Handewitt versuchten es am Ende mit allen Mitteln. Sie hielten den Wurfschützen Christian Zeitz von THW Kiel sogar ein Auge zu, um den Treffer zu verhindern. Gebracht hat es nicht viel: Kiel gewann die dramatische Spitzenpartie in der zweiten DHB-Pokalrunde in der Verlängerung mit 35:32.

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Jubel und Jammer: Die indischen Doppelspieler Mahesh Bhupathi (links) und Leander Paes (rechts) feierten ihren Erfolg mit gemischten Gefühlen. So überwältigt waren sie vom einzigen Sieg im Daviscup-Duell gegen die Schweden, dass bei Paes die Tränen flossen. Am Ende floß auch Sekt, aber für Gegner Schweden: Sie entscheiden die Playoff-Partie mit 3:1 für sich.

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Gefährlicher Stauraum: Center Jason Spezza von den Ottawa Senators hatte sich zu nah an das Tor von Mikael Tellquist von den Toronto Maple Leafs gewagt. Eigentlich wollte er den Puck ins Tor befördern, doch der verfehlte knapp sein Ziel. Stattdessen verhalfen die netten Herren aus des Gegners Abwehrreihe ihm ersatzweise zu einem Erfolgserlebnis. Sie eskortierten ihn höchstpersönlich ins selbige. Das Testspiel gewann Toronto mit 7:4.

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Blutiger Anfang: In der ersten Runde der Kategorie Freistil bis 120 Kilogramm bei der Ringer-WM in Budapest traf Olympiasieger und Weltmeister Artur Taymazov auf einen bissigen Gegner. Sein Rivale mit dem klangvollen Namen Ramond Velos Rusland of Surinam hatte den Begriff "Freistil" wohl zu wörtlich genommen. Das Resultat: eine klaffende Wunde auf dem Kopf.

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Unerwartetes Flugobjekt? Ein bisschen sieht es so aus, als würde Jason Kendall von den Oakland Athletics überraschenderweise ein Ball auf den falschen Fuß erwischen, geworfen aus dem Nichts. Doch es war nur ein Ausweichmanöver: Pitcher John Lackey von den L.A. Angels hatte wohl beim Wurf zu tief angesetzt.

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Waldmeister: Beim Presidents Cup in Virginia (USA) musste sich Tiger Woods ins Unterholz schlagen. Im Einzelduell gegen Retief Goosen aus Südafrika bugsierte der US-Amerikaner den Ball in meisterlicher Manier aus dem Dickicht. Geholfen hat es trotzdem nicht: Woods verlor die Partie.

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