Dumm gelaufen: Blindlings ins Verderben - DER SPIEGEL
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Dumm gelaufen Blindlings ins Verderben

Abgerutscht, abgestiegen und nass gemacht. Nicht für jeden Sportler verlief die vergangene Woche so, wie er es sich vorgestellt hatte. In einer Fotostrecke zeigt SPIEGEL ONLINE Athleten, denen es übel erging, die aber dennoch nicht verzagten.
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Eingeschränkte Sicht: Der Argentinier Pablo Zabaleta (l.) kommt zwar vor seinem brasilianischen Gegenspieler Andrezinho an den Ball, das Halbfinale der U20-WM in den Vereinigten Arabischen Emiraten aber verlor der Titelverteidiger gegen den Erzrivalen mit 0:1. Brasiliens Junioren treffen im Endspiel am Freitag auf Spanien.

Foto: AP
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Ein Mann sieht Rot: Der Leverkusener Jens Nowotny (r.) hatte mit seinem 1:2-Anschlusstreffer im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Bremen die Aufholjagd eingeleitet. In der Schlussminute aber konnte der Bayer-Kapitän den Bremer Angelos Charisteas nur mit einem Foul bremsen. Nowotny wurde vom Platz gestellt (ein hinterher für ein Spiel gesperrt), Krisztian Lisztes verwandelte den Strafstoß - und Leverkusen verspielte die Chance. auf die Herbstmeisterschaft.

Foto: REUTERS
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Weißer Hai trifft schwarzen Schwan: Australiens Golf-Legende Greg Norman hatte beim PGA-Turnier in Melbourne auf der zweiten Runde einen überraschenden Widersacher. Aus der Bahn warf ihn das Federvieh keineswegs, erst am Schlusstag ließ der 48-Jährige etwas nach und fiel auf den 20. Platz zurück. Selbst sein prominenter Caddie, Tennisprofi Lleyton Hewitt, konnte das nicht verhindern.

Foto: AP
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Blut, Schweiß und Mähne: Der langhaarige Besiktas-Angreifer Ilhan Mansiz kämpfte mit einer blutenden Platzwunde im Champions-League-Spiel gegen Chelsea London. In dem entscheidenden Vorrundenspiel, das in die Arena "Auf Schalke" verlegt worden war, hätte den Türken ein Remis zum Weiterkommen gereicht, die 0:2-Niederlage bedeutete den Abstieg in den Uefa-Cup.

Foto: DDP
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Zwischen zwei Stühlen: Weltmeister Teddy Johnson aus Oklahoma machte beim Rodeo in Las Vegas zwischenzeitlich einen bedauernswerten Eindruck.

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Kalte Dusche: Vancouvers Goalie Johan Hedberg musste sich im NHL-Spiel gegen Tabellenletzten der Atlantic Division, die Pittsburgh Penguins, gegen einen plötzlichen Eisregen zur Wehr setzen. Am Ende stimmte wenigstens das Ergebnis. Seine Canucks siegten nach Verlängerung mit 4:3.

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