Dumm gelaufen: Das hungrige Monster - DER SPIEGEL
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Dumm gelaufen Das hungrige Monster

Auch Platzwarte leben mitunter gefährlich, besonders wenn das eigene Maskottchen plötzlich zu einem Monster wird. SPIEGEL ONLINE zeigt außerdem, dass Synchronspringen nicht immer ein ästhetischer Genuss sein muss, Clowns auch an der Tischtennisplatte stehen können und Basketball nicht körperlos ist.
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Monster: Dieses aufblasbare Maskottchen ist dem Platzwart nicht wohlgesonnen. Aber warum? Der Rasen präsentiert sich doch in gutem Zustand. Dem armen Herrn jedenfalls dürfte aufgrund seiner körperlichen Lage ganz übel werden.

Foto: AP
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Unstimmig: Eigentlich heißt die Veranstaltung, an der Melanie Rinaldi und Rebecca Barras teilnehmen, Synchronspringen. Doch was die beiden Kanadierinnen hier zeigen, hat damit wenig zu tun.

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Clown: Wäre der Ball rot, könnte man Zhang Xue Ling aus Singapur für eine Darstellerin im Zirkus halten. Allerdings ist die Asiatin Tischtennisspielerin und konzentriert sich hier voll auf ihr Spielgerät.

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Schmerzhaft: Die Engländerin Crista Cullen (u.) hat keine Chance und muss Karen Smith aus Australien ziehen lassen. So wie Cullen ging auch die gesamte Hockey-Mannschaft von der Insel unter. Bei den Commenwealth-Spielen in Melbourne gab es gegen den Gastgeber ein 0:3.

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Hauen und Stechen: Der Ball ist weit weg, doch Jerry Stackhouse von den Dallas Mavericks (l.) und Carlos Delfino von den Detroit Pistons tragen ihren Zweikampf weiter aus. Am Ende der NBA-Partie durfte sich Delfino freuen, Detroit siegte 97:90.

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Last: Es war ihr dritter und letzter Versuch. Doch 131 Kilogramm waren für Sioe Haioti nicht zu meistern. Die Gewichtheberin musste sich bei den Commenwealth Games in Melbourne mit Rang fünf begnügen. Gold holte sich Geeta Rani aus Indien.

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Körperbeherrschung: Katura Horton-Perinchief von den Bermuda-Inseln hat sich einiges vorgenommen für ihren Sprung vom 1-Meter-Brett. Dennoch wirkt die Athletin etwas verkrampft nach dem Eintauchen.

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