Dumm gelaufen: Eisiges Vergnügen - DER SPIEGEL
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Dumm gelaufen Eisiges Vergnügen

Respekt, Respekt. Wo andere im warmen Wohnzimmer hocken, weil es ihnen draußen zu kalt ist, wagen sich tapfere Chinesen außerhäusig gar ins nasse Element. Auch anderswo gab es Spektakuläres im Sport zu sehen. SPIEGEL ONLINE zeigt krabbelnde Riesen und rutschende Abenteurer.
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Tapfer: Einem eisigen Vergnügen frönt dieser Chinese. Beim Winter-Festival in Harbin macht er trotz der Temperatur von minus 30 Grad Celsius eine gute Figur. Einzig die Schuhe sind als Stilbruch zu werten. Nur: Hätte der gute Mann lieber festfrieren sollen?

Foto: AP
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Rätselhaft: Wir haben uns viel Mühe gegeben, sind aber leider dennoch zu keinem eindeutigen Ergebnis gekommen, wie viele Footballspieler sich hier ums Spielgerät balgen. Tatsache ist jedoch, dass San Diegos Quarterback Drew Brees (Mitte) von unter anderem Michael Myers (r.) bedrängt wird und später wegen einer Schulterverletzung ausscheiden musste. Damit nicht genug: Die Partie gegen die Denver Broncos ging 7:23 verloren. Während San Diego die Playoffs verpasste, ist Denver weiter im Titelrennen.

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Rutschig: Pech hatte Nicole Gius beim Weltcup-Slalom in Zagreb, die Italienerin schied bereits im ersten Lauf aus. Den Sieg und die mit 60.000 Euro höchste Prämie der Weltcup-Geschichte sicherte sich Marlies Schild aus Österreich. Die kroatische Lokalmatadorin Janica Kostelic verlor beim Anschieben zum zweiten Durchgang Stock und Handschuh der rechten Hand, erreichte aber dennoch den dritten Platz.

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Bodenständig: Normalerweise sind die Helden der NBA in luftigen Höhen tätig, hier jedoch agieren Kurt Thomas (r., Phoenix Suns) und Primoz Brezec (Charlotte Bobcats) einige Etagen tiefer. Am Ende hatten die Suns den größeren Durchblick: Das Team aus Arizona setzte sich 110:100 durch.

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Akrobatisch: Beim Einladungsturnier in Hongkong ließ Venus Williams nichts unversucht, um die Partie gegen die Inderin Sania Mirza durchzustehen. Der Einsatz lohnte sich: Die US-Spielerin kam nach einer kurzen Behandlungspause wieder auf den Court zurück und beendete ihr Viertelfinalspiel 6:3, 6:3.

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Wackelig: Eher wie ein derangiertes Eislaufpaar wirken Ari Vallin (l.) und Michel Riesen. Die beiden kamen sich beim Spiel des European Champions Cups näher zwischen dem finnischen Club Karpat Oulu und dem HC Davos näher. Die Schweizer verloren 1:3.

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Kräftig: Nach westlichen Maßstäben eher komisch wirkt der Auftritt des Sumo-Ringers Asashoryu. Doch die Darbietung des gebürtigen Mongolen hatte einen durchaus ernsten Hintergrund. Der Großmeister zeigte seine Kunst bei einem Shinto-Ritual im Meiji-Schrein von Tokio. Über 3000 Menschen waren gekommen, um den Neujahrsbeginn zu feiern.

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