Dumm gelaufen: Faust findet Kiefer - DER SPIEGEL
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Dumm gelaufen Faust findet Kiefer

Wenn fünf Finger sich zu einer Faust vereinen, kann es für den Gegner ganz schön schmerzhaft werden. Oft tut aber schon ein Doppelpack auf der Schulter weh. SPIEGEL ONLINE zeigt Sportler, bei denen die Woche nicht ganz so optimal verlaufen ist.
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Fünf verliert: Erst bekam Pittsburghs Ryan van den Bussche die geballte Fünf von Minnesotas Alex Henry (r.) an den Unterkiefer, dann flogen beide für fünf Minuten vom Eis. Doch damit nicht genug der Prügel: Pittsburgh kassierte - natürlich - fünf Gegentreffer. Da es die fünf übrigen Penguins-Spieler auf dem Eis nicht fertig brachten, den Puck im Kasten der Gastgeber unterzubringen, fuhren sie ohne Punkt nach Hause.

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Packung: Im fünften Vorrundenspiel der Handball-WM trafen die deutschen Damen auf die Elfenbeinküste. Deren Torhüterin Rofine Loboulo (r.) flogen die Bälle - wie hier von Nadine Hardter - regelrecht um die Ohren. Am Ende hieß es 40:24 für Deutschland, das in der Hauptrunde allerdings nur Dritter wurde und eine Medaille verpasste.

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Favoriten: Bis zum fünften Spieltag der diesjährigen Champions Trophy in Chennai waren sowohl die Niederländer, hier vertreten durch Ronald Brouwer (l.), als auch die Australier um Mark Knowles ungeschlagen. Das änderte sich in diesem Spiel für die Niederlande, die mit 2:3 unterlagen.

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Manndeckung: Das kommt dabei heraus, wenn man sich zu sehr auf seinen Gegenspieler konzentriert. Matt Bonner (l.), Forward der Toronto Raptors hat in dieser Szene kurzzeitig vergessen, dass im Namen seiner Lieblingssportart das Wort "Ball" vorkommt. So gingen er und sein Team in Chicago leer aus, sie verloren 94:105.

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Frust: Dieser Zaunkönig erinnert eher an den kleinen Prinzen. Er hat auch allen Grund dazu, schließlich glich das, was sich kurz zuvor zwischen seinem Club La Plata und Gastgeber Banfield abgespielt hatte, einem Königsmord. La Plata kam im entscheidenden Spiel nicht über ein 1:1 hinaus und verschenkte die argentinische Fußballmeisterschaft damit ausgerechnet an den Erzrivalen Boca Juniors, der Independiente 2:0 schlug.

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Schneepflug: So sieht es aus, wenn eine Slalomläuferin zur Abfahrerin wird. Wobei sich Marlies Schild diesen Ausflug sicher gerne gespart hätte. Die Österreicherin konnte das Rennen in ihrer originären Disziplin beim Weltcuprennen in Aspen/Colorado nach diesem Ausrutscher jedenfalls nicht mehr beenden.

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Dreierpack: Bei dieser Konstruktion wären wohl sogar die Bremer Stadtmusikanten neidisch geworden. Wie lange Mexikos Fußball-Nationalspieler Francisco Fonseca (l.) seine Mitspieler Omar Bravo und Alberto Rodriguez beim 2:0 im Freundschaftsspiel gegen Ungarn auf seinen Schultern halten konnte, ist nicht überliefert. Wirklich glücklich wirkt er dabei allerdings nicht.

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