Dumm gelaufen: Liegen lernen - DER SPIEGEL
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Dumm gelaufen Liegen lernen

Nicht für jeden Sportler verlief es zuletzt wie gewünscht. Im Angesicht der Gegner mehr als den Ball zu verlieren, ist zum Beispiel immer lästig. SPIEGEL ONLINE zeigt außerdem ein verkleidetes Wahrzeichen, sich nahe kommende Baseballprofis - und einen Tennisspieler, der ganz miese Laune hatte.
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Harte Landung: Der Kanadier Brad Stuart (l.) und sein finnischer Kontrahent Tomi Kallio sind auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Die Partie bei der Eishockey-WM in Riga endete 4:2 für Kanada.

Foto: AP
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Eng umschlungen: Baseball-Profi Hanley Ramirez (l.) von den Florida Marlins kommt seinem Gegner Marcus Giles (Atlanta Braves) ganz nahe.

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Aus dem Tritt: Da ist man kurz vor dem Ziel, und hat dann nur noch Probleme. John Rotich (l.) war beim Prag-Marathon auf helfende Hände angewiesen, um wieder auf die Beine zu kommen. Der Kenianer wurde Neunter.

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Fremdkörper: Die Eishockey-WM findet zwar derzeit in Lettland statt, doch auch das Wahrzeichen der belgischen Hauptstadt Brüssel wird von diesem fernen Ereignis erfasst. "Männeken Pis" wurde von lettischen Eishockey-Fans kurzerhand eingemeindet und mit der Kluft der Nationalmannschaft des Landes ausstaffiert.

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Völlig abgehoben: Der südafrikanische Rugby-Profi Bryan Habana (oben) von den Kapstadt Bulls ist im Anflug auf die Endzone der Kapstadt Stormers. Seinen Gegenspieler Luke Watson hat er längst am Boden zurückgelassen.

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Liegen lernen: Basketball-Profi Lamond Murray (r.) von den New Jersey Nets hat Ball und Standfestigkeit verloren. Und das ausgerechnet vor der Bank der Spieler der Miami Heat. Ein ungünstiger Moment.

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Zum Schreien: Marat Safin hatte nur ein kurzes Gastspiel beim Tennis-Mastersturnier am Hamburger Rothenbaum. Der Russe unterlag bereits in der ersten Runde gegen den brasilianischen Qualifikanten Flavio Saretta 7:5, 0:6, 4:6.

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