Dumm gelaufen: Nass gemacht - DER SPIEGEL
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Dumm gelaufen Nass gemacht

Wasser hat bekanntlich keine Balken, man kann aber trotzdem ins Stolpern geraten. Dann ist es schnell aus mit der berühmten Feuchtfröhlichkeit. Ausgebootet sozusagen. Auch für andere Aktive verlief die Sportwoche nicht ganz nach Plan. SPIEGEL ONLINE zeigt überhitzte Gemüter, gestrafte Helden und das große Schweben.
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Feucht: Fünf Mann und ein Befehl - trocken bleiben. Doch daraus wurde nichts. Beim Surfboat-Rennen in Manly nahe Sydney kam die Crew um John Vickery (r.) aus dem Konzept. Da halfen auch vier starke Ruderer nicht, der Steuermann ging über Bord.

Foto: REUTERS
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Cool: Nur mit Hilfe eines Eisbeutels konnte Patty Schnyder bei den Australian Open der Hitze trotzen. Gegen die Russin Elena Dementjewa war die Schweizerin mit ihrer Kühltaktik noch erfolgreich. Im Viertelfinale musste sie sich jedoch der Französin Nathalie Dechy geschlagen geben. Die Partie über drei Sätze war eine heißkalte Angelegenheit - 7:5, 1:6, 5:7 lautete das Endergebnis.

Foto: REUTERS
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Farbenfroh: Mateo Garralda hatte in der WM-Vorrundenpartie gegen Kroatien nicht viel zu lachen. Die spanischen Handballer unterlagen dem Titelverteidiger mit 31:33. Für Garralda war die Partie sogar vorzeitig beendet, nachdem er die Rote Karte gesehen hatte. Genau genommen erwischte es ihn doppelt, denn beide Schiedsrichter wedelten ihm mit dem knallroten Karton vor der Nase herum. Kleiner Trost: Trotz der Pleite gegen den Weltmeister erreichte Spanien beim Turnier in Tunesien die Hauptrunde.

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Luftig: Nein, Ralf Schumacher ist zwar bei Toyota und auch ein Pilot. Aber dies bedeutet noch lange nicht, dass der Wahl-Österreicher künftig dem fliegenden Personal angehören wird. Abheben würde Schumacher natürlich schon gerne. Aber dass er seinen Dauerweltmeister-Bruder Michael überfügeln wird, ist unwahrscheinlich. Vielleicht gibt es für das japanische F1-Team ja sogar eine Bruchlandung, die ersten Tests waren nicht besonders erfolgreich. Immerhin gelang dieser Stunt - der Bolide kam bei einem PR-Termin heil wieder runter.

Foto: DDP
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Kräftig: Lieber Herr Pauleta, muss das sein? Natürlich ist Rugby in Frankreich Nationalsport, man mag es insofern erfreulich finden, dass Sie sich als Gast den Gepflogenheiten des Landes anpassen wollen. Aber, werter Profi aus Portugal, hier ein kleiner Hinweis: Paris St. Germain spielt in der ersten französischen Fußball-Liga. Fußball, okay? Also lassen Sie bitte wieder Ihren Kollegen Riou Rudy los. Der arme Keeper hat doch bereits genug Ärger, Istres ist Tabellenletzter.

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Traurig: Für Giorgio Rocca wurde der Nachtslalom in Schladming zu einem dunklen Kapitel seiner Karriere. Die Zeit des Italieners im ersten Lauf wurde nachträglich nach oben korrigiert - die Zeitmessung war aus bislang noch unbekannten Gründen zu früh ausgelöst worden. Das verwirrte den Skifahrer anscheinend so sehr, dass er im entscheidenden Lauf patzte und noch vom ersten auf den 21. Rang zurückfiel. Der italienische Verband hat inzwischen eine Klage beim Weltverband eingereicht und fordert die Annullierung des Rennens.

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