Dumm gelaufen: Parallelfluch - DER SPIEGEL
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Dumm gelaufen Parallelfluch

Nate Robinson ist ein sprunggewaltiger Basketballer. Weil aber tief fallen kann wer hoch fliegt, tat Robinson gut daran, schon in der Luft an unten zu denken. SPIEGEL ONLINE zeigt außerdem, was Breakdance und Fußball gemeinsam haben und dass nicht alle Wege nach Rom führen.
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Freier Fall: Die schöne Aussicht aus luftiger Höhe bewundert Nate Robinson von den New York Knicks beim Slam Dunk Contest in Las Vegas. Vielleicht überlegt er aber auch, wie schmerzlich sein Aufprall gleich sein könnte. Doch alle Überlegungen und Anstrengungen des Parallelfliegers halfen nichts, den Wettbewerb gewann Gerald Green von den Boston Celtics

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Beat Street: Sieht nach intensivem Breakdance-Training aus, was Francesco Totti (AS Rom) beim Spiel gegen Empoli treibt. Er fiel aber nur hin. In gleicher Pose, aber mit einem Lächeln im Gesicht ...

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... zeigte sich Shaquille O'Neal (Miami Heat) dem Publikum. Bei dem NBA-Profi war es aber tatsächlich ein Beweis seiner Fähigkeiten im Breakdance, vorgeführt bei der Trainingseinheit des Ost-All-Star-Teams in Las Vegas

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Versteckspiel: "Ich wusste, wenn ich runterkomme, habe ich eine Medaille", sagte Felix Neureuther vor dem zweiten Lauf beim WM-Slalom in Are. Ein bisschen viel Konjunktiv, Neureuther geriet in Rücklage, und kam nicht runter. Gut, dass man sich im Schnee verstecken kann

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Obstkorb: Nicht alle Wege führen nach Rom. Der von Chiara Costazza aus Italien führte direkt in ein Reklameschild. Sieht der Apfel hier noch zum Anbeißen aus, ...

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... hat er sich schon zwei Sekunden später zu Fallobst verwandelt. Auch für Costazza gab es bei der Alpinen Ski-Weltmeisterschaft in Are keine Medaille

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