Dumm gelaufen: Wenn der Sensenmann grätscht - DER SPIEGEL
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Dumm gelaufen Wenn der Sensenmann grätscht

Ein verrückter Hund in den Seilen, fliegende Helme "on the rocks" und ein völlig ausgelaugter Sandmann. Nicht für jeden Sportler verlief die vergangene Woche so, wie er es sich vorgestellt hatte. In einer Fotostrecke zeigt SPIEGEL ONLINE Athleten, denen es übel erging, die aber dennoch nicht verzagten.
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Von Elstern umzingelt ist Basels Hernan Rossi im Uefa-Cup-Spiel-Rückspiel bei Newcastle United. Mit 0:1 unterlagen die Schweizer den heimischen "Magpies" aus Newcastle, die bereits das Hinspiel in Basel mit 3:2 gewonnen hatten. Im vergangenen Jahr galt der FCB in England noch als großer Fußballschreck, nachdem er in Champions League zunächst den FC Liverpool ausschalten und anschließend sogar gegen Manchester United ein Unentschieden erringen konnte.

Foto: REUTERS
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Im Kellerduell in der österreichischen Liga zwischen dem FC Kärnten und dem SV Salzburg hatten die Gastgeber einen besonderen Gast eingeladen. Unters Publikum mischte sich die grimmigste Figur, die es seit Menschengedenken gibt, um den ans Tabellenende abgerutschten FC endlich von den bösen Geistern zu befreien und die Gästemannschaft ordentlich einzuschüchtern. Doch der Auftritt im Zeichen des siebten Siegels war nicht von Erfolg gekrönt. Mit 0:3 verloren die Kärntener auch das Spiel gegen den Drittletzten aus Salzburg.

Foto: AP
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Als unüberwindliche Hürde erwies der deutsche U-20-Nationalpieler Robert Huth für den US-Amerikaner Santino Quaranta beim zweiten Gruppenspiel der U-20-WM in Saudi-Arabien. Mit 3:1 siegten die Jungs von Trainer Uli Stielike und dürfen weiter von der Achtelfinal-Teilnahme träumen. Huth brachte die DFB-Auswahl in der 47. Minute mit seinem Führungstreffer auf die Siegerstraße. Quranta fiel in dieser Szene um, sein Team in der Tabelle zurück.

Foto: AP
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Bis zum Umfallen kämpfte Spaniens Sandsplatzspezialist Juan Carlos Ferrero beim diesjährigen Daviscup-Finale gegen Australien in Melbourne. Zweimal musste der French-Open-Champion in seinen Einzelspielen gegen Lleyton Hewitt und Mark Philipoussis über fünf Sätze gehen, zweimal wurde Ferreros aufopferungsvoller Einsatz bei brütender Hitze nicht belohnt. In beiden Partien musste sich der von Krämpfen und Erschöpfung geplagte Spanier geschlagen geben. Die Australier gewannen das Endspiel mit 3:1.

Foto: AP
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Fäuste statt Pucks flogen in der NHL-Partie zwischen den Toronto Maple Leafs und den Vancouver Canucks. Nach einem Zweikampf zwischen Torontos Tie Domi (vorne) und Canucks-Verteidiger Bryan Allen meinten beide, ihre Rivalität bereits in der ersten Spielminute auch per Boxeinlage regeln zu müssen. Nach einer Abkühlungsphase auf der Strafbank zeigte Domis ruppiger Einschüchterungsversuch Wirkung: Mit 5:3 siegte seine Mannschaft und sorgte damit für die erste Saisonniederlage der Canucks auf eigenem Eis.

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Seinen Boxabend am vergangenen Wochenende hatte sich der WBU-Champion im Mittelgewicht, Wayne "Mad Dog" Elcock aus England, auch anders vorgestellt. Bereits in der ersten Runde des Duells gegen den schottischen Herausforderer Lawrence Murphy in der Breahead Arena von Glasgow war der bis dahin den Kampf kontrollierenden Titelverteidiger mit einer rechten Geraden schwer getroffen und in die Seile gesegelt. Nach zwei Minuten und 28 Sekunden war der auf zwölf Runden angesetzte Fight vorüber.

Foto: DPA
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