Dumm gelaufen: Wer suchet, der findet - DER SPIEGEL
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Dumm gelaufen Wer suchet, der findet

Ein kleiner Golfball, ein großes Publikum und das verschmitzte Augenzwinkern von Tante Käthe - vieles ist in der vergangenen Sportwoche verloren gegangen. SPIEGEL ONLINE zeigt in einer Fotostrecke Athleten und Sportlerinnen, denen es übel erging und die dennoch nicht verzagten.
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Im Fokus: Bei aller Verschwommenheit kann man Rudi Völler eindeutig erkennen. Etwas zerknirscht, angegraut, doch angriffslustig wie früher im gegnerischen Strafraum. Diesmal am Mikrofon, denn entscheidend ist ja in der Mediengesellschaft auch auf der Pressekonferenz. Und das ist auch gut so. Schließlich ist die ewige Nörgelei nicht mehr auszuhalten! Was bleibt: Am Mittwochabend muss im Westfalenstadion gewonnen werden.

Foto: DPA
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And when the rain begins to fall: Dann hat ein einsamer Zuschauer den ganzen Centre Court bei den US Open für sich alleine, zumindest die Tribüne. Schließlich gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Für diese hat der einsame Tennisfan auf jeden Fall gesorgt. Die Veranstalter der US Open hatten leider kein Regencape für die Tennisplätze parat, so dass das Herrenfinale erst am Montag stattfinden konnte. Andy Roddick gewann das Endspiel in drei Sätzen gegen den Spanier Juan Carlos Ferrero.

Foto: AP
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Da ist was im Busch: Adam Robinson hat seinen Ball ganz knapp am 17. Grün vorbei geschlagen, direkt in den nächsten Strauch. Jetzt muss sogar sein Teamkapitän Bob Lewis bei der Suche helfen (rechts gebückt). Ärgerlich für Robinsons Team: Die Amerikaner verloren nicht nur dieses Loch, sondern den gesamten Walkers Cup. Jedes Jahr treten bei dem Wettbewerb die besten Amateurgolfer aus den Staaten gegen die Konkurrenten aus England und Irland an. Diesmal nutzten die Europäer den Heimvorteil im englischen Yorkshire.

Foto: AP
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"Hab dich", mag sich Jermaine Dye gedacht haben. Typischer Fall von denkste! Genutzt hat seine spektakuläre Einlage nämlich nichts. Oakland verlor am Montag trotz Dyes Fangkünsten das Heimspiel in der US-amerikanischen Baseball-Liga. Die Gäste aus Anaheim hat's gefreut: Sie flogen als Gewinner wieder heim.

Foto: AP
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Das Gegenteil von gut ist gut gemeint: Diese Weisheit bekam auch Donald Driver von den Green Bay Packers zu spüren. Eigentlich wollte er nur vor Brian Williams von den Minnesota Vikings am Ball sein. War er auch, nur leider nicht mit den Händen. Der extreme Körpereinsatz sorgte für das Ausscheiden des Spielers. Wenige Sekunden nach dem Aufprall musste Driver verletzt vom Feld getragen werden. Seine Mannschaft Green Bay verlor das NFL-Heimspiel gegen Minnesota.

Foto: AP
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Ein Tänzchen in Ehren, kann niemand verwehren. Auch Thomas Beck und Erguen Penbe nicht. Einziges Problem: Die beiden können sich nicht einigen, wer wen wohin führt. Am Ende des Spiels führten die Türken das EM-Qualifikationsspiel jedenfalls mit 3:0 an. Die besseren Haltungsnoten bekommt allerdings der Liechtensteiner Beck. Ein großer Erfolg für den Tanzsport: Immerhin 3500 Zuschauer waren am grünen Parkett von Vaduz zugegen.

Foto: AP
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